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Abraxas Malfoy - Abraxas Malfoy - 08.03.2026

Du kannst dich noch gut daran erinnern, als dein Vater dir mitgeteilt hat, dass du nach Hogwarts gehen solltest. Dein Gesicht hatte sich kurz verzogen gehabt, allerdings hast du auch nicht wirklich widersprochen. Auch wenn Hogwarts als Schule näher dran war, hattest du als Kind immer gehofft auf Durmstrang zu dürfen. Ein Wunsch, der für dich leider nicht in Erfüllung ging, als die Eule aus Hogwarts zu dir nach Hause kam und dir den Brief überreichte. Du hattest im Grunde nichts gegen Hogwarts, doch für dich hatte Durmstrang schon immer einen besseren Ruf gehabt. Schade, dass es dazu nie gekommen ist.
Der sprechende Hut hat dich in das Haus der Schlangen einsortiert und natürlich waren deine Eltern darüber sehr stolz. Und du dementsprechend auch. Ein Haus, welches deinem Namen gerecht wird, so hatte es dein Vater immer gesagt. Und am Ende hatte er sogar recht, warst du unter Deinesgleichen und hast bekannte Namen getroffen und dich letzten Endes mit ihnen angefreundet und die Zeit mit ihnen verbracht. Schule war für dich ein Mittel zum Zweck. Nichts, was dir großartig Spaß gemacht hat, was du alleridngs trotz allem in den Vordergrund gestwllt hast, um am Ende einen guten Abschlss zu erzielen, womit du später im Leben weiterkommen würdest. Dein Vater hatte viel von dir erwartet, wollte, dass du die besten Noten schreibst und wenn das nicht immer funktioniert hat, so konntest du ihn mit deinem Abschluss am Ende stolz machen. Und natürlich hast du nach deiner Schulzeit im Ministerium angefangen zu arbeiten. Man könnte deinen Weg bis zum jetzigen Abteilungsleiter als ein wenig unsicher und holprig bezeichnen und vielleicht bist du nicht gänzlich glücklich wo du nun bist, aber immerhin hast du etwas zu sagen und kannst das auch oft Nutzen, um Dinge in die richtige Richtung zu lenken. Vor allem für deine Arbeit als Todesser und das Vorankommen jener Pläne kann das von Bedeutung sein.
Tom hast du in der Schulzeit kennengelernt und dich recht schnell mit ihm angefreundet. Ihr habt viel Zeit miteinander verbracht und in der Zeit hast du den Mann auch schätzen gelernt. Aus der Freundschaft entwickelte sich in deinen Augen etwas, was tiefgründiger war, immerhin gehörst du nun zum inneren Kreis der Todesser und darfst deine Gedanken äußern, wenn es von deiner Seite aus Bedenken gibt. Etwas, was nicht alle von sich aus behaupten können und dürfen. Tom, oder viel mehr Voldemort ist dir wichtig in deinem Leben und gehört wie deine Familie dazu. Für dich stehen diese zwei Dinge auf gleicher Ebene, was für dich vertretbar ist. Es war für dich auch keine Frage, ob du den Todessern beitreten möchtest, als Tom die Idee hatte und diese letztendlich auch in die Tat umgesetzt hat. Für dich war es selbstverständlich deinen Freund in seinem Tun und Handeln zu unterstützten. Gerade die Ansätze und der geplante Weg waren für dich grundlegend, um ein Ja zu äußern, auch wenn du mit der Oraginastion natürlich auch deine eigenen Wünsche und Ziele verfolgen kannst. Du weißt, dass du die Unterstützen bekommen würdest, wenn du danach fragst und gleichzeitig nutzt du deine Stimme im Ministerium, um die Todesser zu unterstützen. Auch wenn du im inneren kreis sitzt, bist du niemand, der schnell handgreiflich wird oder Gewalt in die tat umsetzt. Du bist eher der Mann, der für das Reden und für die Kontakte zuständig ist, was du auch sehr begrüßt.
Und mittlerweile hast du sogar eine Familie gegründet und einen erwachsenen Sohn an deiner Seite, der hoffentlich den gleichen Weg einschlagen wird, wie du ihn gewählt hast, um dich stolz zu machen. Doch daran hast du keine Zweifel.

Zu guter Letzt sind da noch deine Studien rund um die stablose Magie. Etwas, was als Interesse angefangen hat, hat sich schnell zu einer gewissen Leidenschaft entwickelt, wodurch du sogar durch Europa gereist bist, um dir verstecktes WIssen anzueignen, welches du erst in den unzähligen Bibliotheken der Zauberwelt finden musstest. Keine leichte Aufgabe und noch schwieriger ist es für dich diee Kunst zu erlernen, doch du warst schon damals ein sehr ehrgeiziger Mann. Du setzt Dinge um, die du dir in den Kopf gesetzt hast und hörst auch erst auf, wenn du mit dem Endergebnis zufrieden bist. Dein Ziel ist der stablose Kampf und bis dahin ist es für dich noch ein weiter weg, doch du freust dich über jeden Fortschritt den du machst.