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Marathon
Wir sind ein sehr düsteres Marauder Forum mit Fokus auf den Dunklen Krieg 1978. Außerdem wollen wir das HP-Universum nach und nach um weitere phantastische Elemente (vor allem der britischen Mythologie) bereichern.
Du bist bei uns richtig, wenn du düster magst und GB in den 70ern kennenlernen willst.

Gesuche


blood runs thicker

Cassian kennt die Namen aller Erben alter Reinblutfamilien, weiß, wer mit wem verlobt werden soll, welche Familien finanzielle Schwierigkeiten haben und in welchen Familien die nächste Generation beginnt unangenehme Fragen zu stellen. Um zu überzeugen muss man wissen, wo der Schuh des Gegenübers drückt. Während andere Todesser ihre Aufmerksamkeit auf Feinde richten, beschäftigt Cassian sich mit den Menschen, die eines Tages Verbündete werden könnten.

Die Ausbilder des Aurorenbüros

Diese Damen und Herren stehen einerseits Novizen als Mentoren zur Verfügung, sind andererseits aber auch die wichtigsten Mitarbeiter des Aurorenbüros. Die Beschreibungen sind - sofern es noch keine angemeldeten Novizen gibt - frei wandelbar und als Vorschläge zu betrachten.


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Sirius Black

Sirius Black
Sirius Black › Orden des Phönix › Sacred 28 › Gespielt von Cat
Sirius Black

Junior Member

Sirius Black ist der enterbte älteste Sohn von Orion und Walburga Black und dürfte den meisten vor allem durch seinen Bruch mit der Familie bekannt sein. Trotz bewusst nachlässiger Kleidung und rebellischem Auftreten lässt sich seine aristokratische Herkunft kaum übersehen. Er wirkt selbstsicher, frech und schnell provozierbar, besitzt aber einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und macht sich besonders für Menschen stark, die aufgrund ihrer Herkunft oder Zugehörigkeit ausgegrenzt werden. Seit seinem Hogwartsabschluss beginnt er die Ausbildung zum Auror und gilt als talentierter, impulsiver Zauberer mit wenig Geduld für Autoritäten.
Beruf Auror | Strafverfolgung
Werdegang
Vollständiger Name:
Sirius Orion Black

Körpergröße:
190

Zauberstab
Ebenholz | Drachenherzfaser | 13¼ Zoll | leicht federnd Sirius› Zauberstab stammt aus dem Hause Ollivander und besteht aus tiefschwarzem Ebenholz mit einer Drachenherzfaser im Kern. Rückblickend könnte man meinen, dass der Zauberstabmacher damals bereits mehr über den Elfjährigen wusste als dieser selbst. Ebenholz sucht sich auffallend häufig eigenwillige, nonkonformistische Zauberer, die sich nicht daran stören, außerhalb gesellschaftlicher Erwartungen zu stehen und an ihren Überzeugungen auch unter erheblichem äußeren Druck festhalten. Gleichzeitig eignet sich das Holz besonders gut für Kampfmagie und Verwandlungen, zwei Bereiche, die Sirius später ausgesprochen entgegenkommen sollten. Die Drachenherzfaser macht den Zauberstab kraftvoll und lernfähig, allerdings auch temperamentvoll. Sie neigt zu mächtiger, bisweilen auffälliger Magie und verzeiht einen unbedachten Umgang weniger zuverlässig als andere Kerne. In dieser Hinsicht passen Zauberstab und Besitzer vielleicht ein wenig zu gut zusammen. Mit 13¼ Zoll ist der Stab verhältnismäßig lang und entspricht damit ebenfalls Sirius› wenig zurückhaltender Persönlichkeit und seinem eher ausladenden Magiestil. Seine leichte Federung verrät allerdings etwas, das der ausgesprochen sture junge Black selbst vermutlich vehement bestreiten würde: Bei aller Unnachgiebigkeit besitzt Sirius durchaus die Fähigkeit, sich zu verändern. Er muss nur selbst zu dem Schluss kommen, dass er es will.
  • 03.11.1959: Hausgeburt im Grimmauldplace Nr. 12 in London
  • 01.09.1971: Einschulung in Hogwarts und Einteilung nach Gryffindor
  • 1976: Ablegen der ZAGs in den Pflichtfächern
    • Zaubertränke: E
    • Zauberkunst: O
    • Verwandlung: E
    • Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    • Kräuterkunde: E
    • Geschichte der Zauberei: A
    • Astronomie: A
  • Sommer 1976: Sirius verlässt den Grimmauldplace Nr. 12 endgültig und kommt bei James Potter und dessen Eltern unter. Kurz darauf wird er von seiner Familie enterbt und aus dem Stammbaum des Hauses Black entfernt.
  • 18.10.1977: Tod seines Onkels Alphard Black, Sirius erbt dessen Vermögen. Er versucht, Fleamont Potter Geld für die Unterbringung zu geben, der lehnt das allerdings ab und lässt ihn wissen, dass er bei ihnen immer ein zu Hause haben wird. Sirius legt das Geld zunächst in Gringotts an.
  • Januar 1978: Albus Dumbledore lädt Sirius ein, sich dem Orden des Phönix anzuschließen. Sirius nimmt die Einladung an.
  • 1978: Ablegen der UTZ
    • Zaubertränke: E
    • Zauberkunst: E
    • Verwandlung: O
    • Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    • Kräuterkunde: E
  • 30.06.1978: Abschluss in Hogwarts
  • 01.07.1978: Sirius zieht aus dem Haus der Potters aus und bezieht eine eigene Wohnung in London. Einen Teil seines Vermögens wechselt er in Muggelwährung um und legt das in Wertpapieren an.
  • 01.07.1978: Beginn seiner Ausbildung zum Auror im britischen Zaubereiministerium
Fähigkeiten
Einfluss
Kampfkunst
Muggelwissen
Magisches Potential
Animagus
Mechanik
Einfluss
Sirius ist zwar aus seiner Familie verstoßen worden, aber ein Black bleibt er trotzdem. Sein Name ist in der magischen Gesellschaft bekannt und gerade in den konservativen Kreisen dürfte kaum jemand vergessen haben, wer seine Eltern sind. Wie auch? Ein Black macht immer von sich reden. Sein Vater ist ein einflussreicher Richter und die Familie ist seit Generationen gut vernetzt.
Sirius selbst besitzt mit gerade einmal achtzehn Jahren allerdings noch kaum eigenen politischen oder beruflichen Einfluss und kann auf viele dieser Verbindungen ohnehin nicht bedenkenlos zugreifen. Türen öffnen kann ihm sein Name trotzdem noch immer. Ob ihm allerdings gefällt, was dahinter liegt, ist eine andere Frage.

Kampfkunst
Sirius ist ein talentierter Duellant, reagiert schnell und fühlt sich in Situationen, in denen improvisiert werden muss, deutlich wohler als beim geduldigen Abarbeiten einer Anleitung. Besonders Verteidigung gegen die Dunklen Künste lag ihm bereits in Hogwarts und für die Aufnahme in die Aurorenausbildung bringt er entsprechend gute Voraussetzungen mit. Was ihm fehlt, ist vor allem Erfahrung. Ein echter Kampf folgt schließlich anderen Regeln als ein Duell unter Schülern. Dazu kommt, dass Sirius gern zuerst handelt und erst hinterher darüber nachdenkt, ob es vielleicht eine bessere Möglichkeit gegeben hätte. Die Ausbildung dürfte ihm deshalb mindestens ebenso viel über Disziplin und Taktik beibringen müssen wie über Zauberei.

Muggelwissen
Als Sohn einer ausgesprochen konservativen Reinblutfamilie hatte Sirius während seiner Kindheit kaum Berührungspunkte mit der Muggelwelt. Das hat sich spätestens in Hogwarts geändert, wobei sein Interesse ziemlich selektiv geblieben ist.
Von Muggelpolitik oder alltäglichen Gepflogenheiten versteht er weit weniger, als er vermutlich gern behauptet.
Technik dagegen kann ihn ausgesprochen faszinieren und insbesondere Motorräder haben es ihm angetan. In bestimmten Bereichen kennt er sich deshalb überraschend gut aus, während er an anderer Stelle noch Fragen stellen könnte, bei denen ein Muggel vermutlich nicht wüsste, ob Sirius ihn gerade auf den Arm nimmt.

Magisches Potenzial
Magie ist Sirius schon immer vergleichsweise leicht gefallen. Neue Zauber versteht er schnell und gerade dann, wenn ihn etwas interessiert, besitzt er genügend Ehrgeiz, sich so lange damit zu beschäftigen, bis es funktioniert. Sein Potenzial zeigt sich allerdings nicht nur darin, wie schnell er Magie erlernt, sondern auch darin, wie stark sie mitunter auf seine Stimmung reagiert.
Besonders auffällig ist dabei seine Affinität zu Feuer.
Flammen scheinen auf Sirius anzusprechen, vor allem dann, wenn seine Beherrschung nachlässt. Kerzen können plötzlich höher schlagen, ein Kamin unvermittelt aufflammen oder Holz zu glimmen beginnen, ohne dass Sirius bewusst einen Zauber gewirkt hätte.
Je stärker seine Emotionen werden, desto schwerer fällt es ihm, diese Reaktionen vollständig unter Kontrolle zu halten. Gerade daran dürfte er wenig Gefallen finden, erinnert ihn diese Form unkontrollierter Magie doch ausgerechnet an Walburga. Allerdings ist es auch sehr schwierig, einen brennenden Duschvorhang zu löschen, wenn man es eigentlich total witzig findet, dass das überhaupt passiert.
So ganz problemlos ist sein magisches Potenzial deshalb nicht.
Sirius neigt ohnehin dazu, Magie mit ebenso viel Schwung einzusetzen wie alles andere und muss eher lernen, sich zurückzunehmen, als zusätzliche Kraft aufzubringen.
Das größere Hindernis für seine Entwicklung war ohnehin selten mangelndes Können, sondern häufiger die Frage, ob er gerade Lust darauf hatte.

Animagus
Sirius ist ein nicht registrierter Animagus und kann sich vollständig in einen großen schwarzen Hund verwandeln.
Er erlernte die ausgesprochen anspruchsvolle Verwandlung noch während seiner Hogwartszeit gemeinsam mit James und Peter, damit Remus seine Vollmondnächte nicht allein verbringen musste. Inzwischen beherrscht Sirius den Wechsel zwischen beiden Gestalten sicher und benötigt dafür keinen Zauberstab.
Trotzdem steckt hinter dieser Fähigkeit keine jahrelange professionelle Beschäftigung mit Animagie. Vieles hat er sich gemeinsam mit seinen Freunden erarbeitet, ausprobiert und vermutlich auch auf eine Art gelernt, bei der ein Lehrbuch gelegentlich die Seiten zusammengeklappt hätte.

Mechanik
Wenn Sirius sich für etwas begeistert, kann er eine bemerkenswerte Geduld entwickeln, und bei seinem Motorrad zeigt sich das besonders deutlich. Noch dazu dürfte Aleksander Koroljow, auch einer dieser Reinblüter, der nichts auf die konservative Seite hält und trotzdem aus irgendwelchen Gründen mit seinen Eltern klar kommt, recht gut dabei geholfen haben, dem Jungen einen Zugang zur Mechanik zu verschaffen.
Er hat sich allerdings auch viel davon selbst beigebracht, zerlegt Teile, setzt sie wieder zusammen und versteht inzwischen ziemlich gut, was innerhalb einer solchen Maschine eigentlich geschieht. Kleinere Reparaturen und Veränderungen erledigt er deshalb am liebsten selbst.
Eine professionelle Ausbildung besitzt er allerdings nicht und sein Wissen konzentriert sich stark auf die Bereiche, mit denen er sich freiwillig beschäftigt hat. Man sollte ihn also besser an einen Motor lassen als an irgendein beliebiges Muggelgerät und erwarten, dass er automatisch weiß, was damit anzufangen ist.
Wusstest du, dass...




Jeder weiß, dass...
  • Sirius der älteste Sohn von Orion und Walburga Black ist?
  • Er einen jüngeren Bruder namens Regulus hat?
  • Sein Name im Sommer 1976 aus dem Stammbaum der Familie Black entfernt wurde?
  • Sirius seitdem offiziell als enterbt und aus der Familie verstoßen gilt?
  • Er nach seinem Auszug zunächst bei James Potter und dessen Eltern lebte?
  • Er inzwischen eine eigene Wohnung in London besitzt?
  • Er in Hogwarts dem Haus Gryffindor angehörte?
  • James Potter, Remus Lupin und Peter Pettigrew bereits seit der Schulzeit zu seinem engsten Freundeskreis gehören?
  • Sirius gerade seine Ausbildung zum Auror beginnt?
  • Er ein ausgesprochen talentierter Zauberer ist, sein schulischer Ehrgeiz aber stark davon abhängt, ob ihn etwas tatsächlich interessiert?
  • Er Regeln häufig eher als Herausforderung denn als verbindliche Vorgabe betrachtet?
  • Sirius sehr genau weiß, wie ein Black sich eigentlich zu benehmen hätte und sich häufig ganz bewusst dagegen entscheidet?
  • Ihm trotz aller Bemühungen noch immer eine gewisse aristokratische Haltung anzumerken ist?
  • Er ausgesprochen impulsiv reagieren kann und nicht unbedingt dafür bekannt ist, erst lange nachzudenken?
  • Sirius Streit selten aus dem Weg geht, besonders wenn er jemanden unfair behandelt sieht?
  • Er bei Menschen, die ihm wichtig sind, ausgesprochen loyal werden kann?
  • Seine Zuneigung häufig eher in frechen Kommentaren und kleinen Beleidigungen als in offenen Liebeserklärungen besteht?
  • Er deutlich gefährlicher wird, wenn er in einem Streit plötzlich ruhig wird, als wenn er laut ist?
  • Sirius ausgesprochen nachtragend sein kann?
  • Er Muggeltechnik wesentlich interessanter findet, als seine Familie gutheißen würde?
  • Sein Motorrad zu seinen liebsten Besitztümern gehört?
  • Sirius ausgesprochen viel Wert auf sein Äußeres legt, auch wenn es möglichst nicht so aussehen soll, als hätte er sich Mühe damit gegeben?
  • Er es geradezu genießt, Erwartungen zu enttäuschen, wenn sie ihm gegen seinen Willen auferlegt wurden?
  • Sirius Menschen nur schwer wirklich an sich heranlässt, obwohl er nach außen alles andere als verschlossen wirkt?


Freunde und Familie wissen, dass...
  • Sirius seinen kleinen Bruder deutlich mehr liebt, als er jemals offen zugeben würde?
  • Der Kontaktabbruch zu Regulus ihn wesentlich stärker belastet, als man ihm normalerweise anmerkt?
  • Er sich bis heute fragt, ob er Regulus im Grimmauldplace zurückgelassen hat, obwohl er selbst es nicht mehr ausgehalten hat?
  • Sirius Verlust und Zurückweisung ausgesprochen schlecht verkraftet?
  • Er gerade dann besonders unsicher wird, wenn ihm ein Mensch wirklich wichtig ist?
  • er deshalb in Streitsituationen gerne mal ausfallend wird, weil er zu überfordert mit sich selbst ist, um ruhig zu bleiben?
  • Er Angst davor hat, Menschen irgendwann genauso im Stich zu lassen, wie seine Familie es seiner Ansicht nach mit ihm getan hat?
  • Sirius viel öfter an seiner Entscheidung zweifelt, seine Familie verlassen zu haben, als er irgendjemandem gegenüber zugeben würde?
  • Er diese Zweifel meistens sofort mit Trotz oder einem schlechten Witz erstickt?
  • Ihn der Gedanke erschreckt, seinen Eltern ähnlicher zu sein, als ihm lieb ist?
  • Sirius insbesondere Eigenschaften an sich hasst, die ihn an Walburga oder Orion erinnern?
  • Er Verantwortung für das eigene Verhalten gelegentlich von sich wegschiebt, indem er darauf verweist, woher bestimmte Verhaltensweisen kommen?
  • Er erst noch lernen muss, dass eine Erklärung nicht automatisch eine Entschuldigung ist?
  • Sirius für die Menschen, die er liebt, sehr viel schneller Verantwortung übernimmt als für sich selbst?
  • Er ausgesprochen schlecht darin ist, tatenlos zuzusehen, wenn jemand aus seinem Umfeld Probleme hat?
  • Seine Hilfsbereitschaft deshalb manchmal deutlich über das hinausgeht, worum man ihn eigentlich gebeten hat?
  • Sirius Loyalität gelegentlich mit Selbstaufgabe verwechselt?
  • Er sich selbst ohne großes Zögern in Gefahr bringen würde, wenn er glaubt, damit jemanden aus seinem engen Umfeld schützen zu können?
  • Fleamont Potter zu den wenigen älteren Menschen gehört, deren Rat Sirius tatsächlich anhört, ohne sofort einen Machtkampf daraus zu machen?
  • Sirius vermutlich niemals freiwillig zugeben würde, wie wichtig ihm Fleamont inzwischen geworden ist?
  • Das Haus der Potters für ihn noch immer mehr Zuhause bedeutet als der Grimmauldplace es je getan hat?
  • Er dort auch nach seinem Auszug wesentlich leichter zur Ruhe kommt als in seiner eigenen Wohnung?
  • Sirius Nähe häufig eher über gemeinsames Herumalbern und kleine Sticheleien herstellt als über ernste Gespräche?
  • Er gerade bei ernsten Gefühlen oft erstaunlich schnell das Thema wechselt?
  • Entschuldigungen ihm erheblich schwerer fallen, als einen Fehler tatsächlich einzusehen?
  • Sirius manchmal längst weiß, dass er zu weit gegangen ist, während er noch immer darüber diskutiert, warum er eigentlich recht hatte?
  • Er sich erstaunlich lange an beiläufige Bemerkungen von Menschen erinnern kann, die ihm wichtig sind?
  • Sirius wesentlich sentimentaler ist, als sein Auftreten vermuten lässt, und diesen Umstand mit bemerkenswerter Konsequenz leugnet?


Wusstest du, dass...
  • Sirius ein nicht registrierter Animagus ist?
  • Seine Animagusgestalt die eines großen schwarzen Hundes ist?
  • Abgesehen von James, Remus und Peter niemand wissen sollte, dass er sich überhaupt verwandeln kann?
  • Sirius die Animagusverwandlung gemeinsam mit James und Peter vor allem deshalb erlernt hat, damit Remus seine Vollmondnächte nicht allein durchstehen muss?
  • Hinter dem Spitznamen „Tatze“ beziehungsweise „Padfoot“ entsprechend deutlich mehr steckt als irgendein alberner Schulname?
  • Sirius gemeinsam mit James, Remus und Peter an der Karte des Rumtreibers gearbeitet hat?
  • Er dadurch vermutlich deutlich mehr über die Geheimgänge und verborgenen Winkel Hogwarts› weiß, als irgendein ehemaliger Schüler vernünftigerweise wissen sollte?
  • Sirius Mitgliedschaft im Orden des Phönix nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist?
  • Dumbledore ihn bereits im Januar 1978 persönlich für den Orden angeworben hat?
  • Sirius dabei nicht nur wegen seiner Fähigkeiten interessant ist, sondern auch deshalb, weil er die konservative Reinblutgesellschaft aus eigener Erfahrung kennt?
  • Ihm selbst vermutlich gar nicht klar ist, wie nützlich sein Familienname ausgerechnet im Kampf gegen die Kreise sein kann, aus denen er stammt?
  • Sirius wesentlich mehr über schwarzmagische Traditionen und Denkweisen weiß, als man bei einem überzeugten Gegner der Reinblutideologie zunächst vermuten könnte?
  • Ein Teil dieses Wissens schlicht daher stammt, dass er als Black damit aufgewachsen ist und nicht etwa, weil er sich freiwillig damit beschäftigt hätte?
  • Seine zukünftigen Kollegen in der Aurorenzentrale vermutlich sehr schnell feststellen werden, dass Sirius in praktischen Situationen erheblich besser funktioniert als bei geduldigem Befolgen von Vorschriften?
  • Autoritäten bei ihm besonders schnell einen Machtkampf auslösen können, sobald Sirius das Gefühl bekommt, dass ihm nicht nur eine Anweisung gegeben, sondern seine Entscheidungsfreiheit genommen wird?
  • Sirius eine Aufgabe, die ihn eigentlich langweilt, plötzlich stundenlang beschäftigen kann, sobald jemand behauptet, er könne sie nicht lösen?
  • Er umgekehrt konsequent das Interesse verlieren kann, wenn er das Gefühl bekommt, etwas lediglich deshalb tun zu müssen, weil es von ihm verlangt wird?
  • Sirius sich selbst gern einredet, vollständig mit seiner Familie gebrochen zu haben, obwohl deutlich mehr Black in ihm steckt, als ihm lieb sein dürfte?
  • Er wahrscheinlich selbst am wenigsten merkt, wie sehr manche seiner Entscheidungen noch immer davon abhängen, was seine Eltern davon halten würden?
  • Sirius deshalb manchmal ausgerechnet dann besonders leicht zu beeinflussen ist, wenn man ihm das Gefühl gibt, eine Entscheidung vollkommen allein getroffen zu haben?
  • Er von zu Hause weggelaufen ist, weil Orion es ihm verboten hat und er gar nicht einsehen wollte, auf seinen Vater zu hören?
  • Sirius diese Entscheidung vermutlich im Nachgang anders treffen würde? Heißt, er würde es zumindest versuchen.
  • Er auch heute keine Unterhaltungen mit seinem Vater führen kann, ohne dass er innerhalb kürzester Zeit emotional ist und hochkocht? Ruhe ist in diesen Unterhaltungen nur von einer Seite gegeben.
  • Sirius grundsätzlich ein Feuerzeug bei sich hat, mit dem er ständig herumspielt?
  • Sirius während seiner Schulzeit Severus Snape verraten hat, wie dieser an Remus gelangen konnte, während der bei Vollmond in der Heulenden Hütte war?
  • Ihm heute durchaus bewusst ist, dass Snape dabei hätte sterben oder selbst zum Werwolf werden können?
  • Sirius redet sich noch immer gern damit heraus, dass Snape schließlich selbst entschieden hat, hinzugehen und längst wusste, dass ihn dort nichts Harmloses erwarten würde.
  • Ihn an dem Vorfall fast noch mehr beschäftigt, dass er Remus dabei ohne dessen Einverständnis zur Waffe gemacht hat?
  • James anschließend eingreifen und Snape retten musste, macht es Sirius zusätzlich schwer, das Ganze weiterhin einfach als gelungenen Streich abzutun.
  • Das der schlimmste "Streich" war, den er jemals jemandem gespielt hat und er sich trotzdem hauptsächlich wegen Remus schuldig fühlt?
  • Sirius auch heute noch der Ansicht ist, Snape wäre ja selbst Schuld gewesen?
  • Er dazu nichts zu seinen Freunden sagt, weil er Angst hat, dass sie ihn verurteilen oder gar nicht mehr mit ihm reden wollen? (Zurecht!)
  • Walburgas besonderes Steckenpferd die Nekromantie ist und sie im Keller des Grimmauldplace eigene Inferiforschung betreibt?
  • Sirius in einem Haushalt aufgewachsen ist, in dem Dunkle Magie deutlich weniger abstrakt war als in jedem anderen Haushalt in ganz Großbritannien.
  • Er auch heute noch wahnsinnige Angst vor Walburgas Keller hat und allgemein jeden Keller meidet, sofern das möglich ist.
  • Walburga ihre Feuerneigung auch in der Erziehung ihrer Kinder eingesetzt hat und Sirius ihre Hände beziehungsweise Finger mehr als einmal als Strafe zu spüren bekam?
  • der Brief, den Sirius im Dezember 1972 nach einem Zwischenfall in Hogwarts an seine Mutter schreiben musste, ihm die anschließenden Weihnachtsferien vermutlich nicht gerade angenehmer gemacht hat?
  • es Sirius umso mehr verstört, dass ausgerechnet seine eigene Magie ebenfalls auf Feuer reagiert? Was er bei seiner Mutter gehasst und gefürchtet hat, erkennt er dadurch manchmal in sich selbst wieder.
  • Sirius weggelaufen ist, weil er nach einem Streit mit Orion von diesem das Verbot bekam, sich einfach aus dem Staub zu machen?
Orden des Phönix



Für Sirius bedeutet der Orden des Phönix weit mehr als nur die Möglichkeit, gegen Voldemort zu kämpfen. Ein großer Teil seines bisherigen Lebens war davon bestimmt, sich gegen etwas zu stellen: gegen seine Eltern, gegen die Erwartungen an einen Black und gegen die Vorstellung, dass Herkunft darüber entscheiden dürfe, welchen Platz ein Mensch einzunehmen habe. Mit seinem Bruch mit der Familie hat Sirius zwar sehr entschieden festgelegt, was er nicht sein will, aber wesentlich weniger darüber nachgedacht, was an dessen Stelle treten soll. Der Orden gibt diesem Widerstand zum ersten Mal eine Richtung, zudem er diesen Kampf mit seinen Freunden kämpft. Er sieht in dem, was die Todesser verkörpern den Grund darin, dass seine Familie ihn nie wirklich so angenommen hat, wie er nun einmal ist. Sein ausgeprägter Freiheitsdrang richtet sich dabei längst nicht nur auf ihn selbst. Sirius reagiert ausgesprochen empfindlich darauf, wenn anderen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Blutes oder anderer Eigenschaften Rechte abgesprochen werden, und macht sich entsprechend schnell für Menschen stark, die gesellschaftlich an den Rand gedrängt werden. In gewisser Weise erkennt er darin einen Mechanismus wieder, den er aus seinem eigenen Elternhaus kennt: Jemand anderes entscheidet, was man zu sein hat, und erwartet anschließend Gehorsam. Dass seine eigene privilegierte Position mit der vieler Betroffener kaum vergleichbar ist, ändert wenig daran, wie persönlich Sirius diese Form von Fremdbestimmung nimmt. Der Orden ermöglicht ihm damit, aus einem sehr persönlichen Trotz ein tatsächliches moralisches Prinzip zu machen. Ganz selbstlos ist dieses Engagement allerdings nicht. Für andere zu kämpfen fällt Sirius erheblich leichter, als sich mit den eigenen Wunden auseinanderzusetzen. Solange es jemanden gibt, den man verteidigen kann, muss er sich nicht allzu lange mit der Frage beschäftigen, ob er Regulus im Stich gelassen hat und ob seine Flucht wirklich ausschließlich Befreiung war. Sein Einsatz für andere besitzt deshalb durchaus etwas Kompensatorisches. Er kann beweisen, dass er anders ist als seine Familie, indem er sich für genau jene Menschen einsetzt, auf die diese herabblicken würde. Gleichzeitig gibt ihm der Orden Gelegenheit, Schuldgefühle und Wut in Handlungen umzusetzen, statt sie aushalten zu müssen. Daraus entsteht eine seiner gefährlicheren Seiten: Sirius neigt dazu, Loyalität mit Selbstaufgabe zu verwechseln und einzugreifen, selbst wenn niemand ihn darum gebeten hat. Für ihn ist es leichter, sich selbst in Gefahr zu bringen, als daneben zu stehen und nichts zu tun. Dass er damit Grenzen überschreiten oder seine eigene Bedeutung für andere unterschätzen kann, gehört zu den Dingen, die er noch lernen muss. Dumbledores Interesse an Sirius dürfte entsprechend nicht allein seiner Gesinnung gelten. Sirius ist trotz seiner Enterbung noch immer ein Black und stammt aus einer Familie, die innerhalb der Reinblutgesellschaft erheblichen Einfluss besitzt. Er kennt die Umgangsformen dieser Kreise, ihre Hierarchien, ihre unausgesprochenen Regeln und ihre Denkweise von innen. Damit bringt er etwas mit, das sich kaum erlernen lässt. Und das kann ihn an gewisser Stelle benutzbar machen. Gleichzeitig dürfte Dumbledore in ihm einen jungen Mann sehen, dessen Trotz, Mut, Risikobereitschaft und starke Loyalität im Kampf gegen Voldemort wertvoll sein können, sofern Sirius lernt, diese Eigenschaften gezielter einzusetzen. In gewisser Weise bietet er ihm daher nicht nur einen Platz im Orden, sondern auch die Möglichkeit, aus einem Jungen, der bisher vor allem gegen seine Herkunft kämpft, jemanden zu machen, der bewusst für etwas einsteht. Dass Dumbledore dabei durchaus auch Sirius Herkunft, seinen Namen und seine emotionalen Schwachstellen für den Orden nutzbar macht, ist Sirius vermutlich zunächst kaum bewusst. Der Unterschied zu seiner Familie liegt für ihn jedoch an einem entscheidenden Punkt: Dumbledore zwingt ihn nicht. Er bietet ihm eine Wahl an. Dass er wahrscheinlich ziemlich genau weiß, wie Sirius sich entscheiden wird, macht diese Wahl nicht weniger real.

„Wenn ihr Anstand wolltet, hättet ihr mich besser nicht zum Black erziehen sollen.“

Amortentia
Irrwicht
Für Sirius besitzt der Trank eine sehr dunkle, beinahe schwarze Rotfärbung. Er riecht nach Leder und einem Hauch von Motoröl sowie kalter Nachtluft im Herbst, der sich bereits dem Winter neigt. Manchmal, je nach Sirius emotionaler Grundstimmung, könnte er auch nach dem warmen Holzrauch eines Kaminfeuers riechen. Gerade der würde Sirius allerdings deutlich weniger gefallen, denn es ist dieser ganz spezielle Duft, der ihn mehr an die Abende im Kaminzimmer der Blacks erinnert. Geschmacklich ist der Trank für ihn überraschend warm und süß. Er erinnert an starken schwarzen Tee mit etwas Zitrone aber deutlich zu viel Zucker und hat im Abgang eine leichte rauchige Note.
Sirius Irrwicht besitzt keine vollkommen feste Gestalt. Meist nimmer die Form eines Menschen an, der ihm nahesteht, wobei das Gesicht wechseln kann. Sogar sein Vater kann ihm erscheinen.
Viel wichtiger als die Person selbst ist ohnehin das, was sie ihm sagt. Dass er sie im Stich gelassen hat. Dass all seine großen Worte über Loyalität am Ende nichts wert sind und er Menschen genauso fallen lässt, wie seine Familie es mit ihm getan hat. Oder er mit ihnen? War nicht er es, der den kleinen Bruder einfach zurückgelassen hat, weil er Angst vor dem hatte, was ihn erwartete? Weil er nicht stark genug war?
Sirius würde diese Angst vermutlich nicht einmal besonders gerne in Worte fassen. Zu groß ist irgendwo tief in ihm die Unsicherheit darüber, ob das Verlassen seiner Familie wirklich ausschließlich Befreiung war. Zu sehr vermisst er Regulus.
Noch unangenehmer ist der Gedanke, dass dieses Muster sich wiederholen könnte. Dass er irgendwann James, Fleamont, Lily oder seine anderen Freunde genauso verletzt und sich hinterher trotzdem erzählen kann, er hätte doch keine andere Wahl gehabt.
Entsprechend schwer fällt ihm der Umgang mit seinem Irrwicht. Eine Leiche könnte man irgendwie grotesk verändern. Gegen einen vertrauten Menschen, der ihn nur ansieht und ruhig behauptet, Sirius habe ihn verraten, findet er nicht besonders schnell etwas zum Lachen.
Sirius kann seinen Irrwicht derzeit noch nicht besiegen.
Familie




Hauptwohnsitz der Familie: Grimmauldplace Nr. 12, London

Offizielle Gesinnung: schwarzmagisch-konservativ

Familien-Kurzbeschreibung:
Das Haus Black gehört zu den ältesten, wohlhabendsten und einflussreichsten Reinblutfamilien Großbritanniens und zählt zu den Sacred 28.
Innerhalb der Familie legt man großen Wert auf Herkunft, Tradition und den Erhalt des reinen Blutes. Der Name Black steht für gesellschaftlichen Einfluss, alte Magie und eine ausgeprägte Nähe zu den Dunklen Künsten, die innerhalb der Familie weniger als etwas grundsätzlich Verwerfliches, sondern vielmehr als Teil ihres magischen Erbes betrachtet werden.
Gemeinhin gelten die Blacks als ausgesprochen konservativ, stolz und wenig tolerant gegenüber jenen, die von den Erwartungen der Familie abweichen.
Wer sich gegen die Werte des Hauses stellt, riskiert nicht nur familiäre Konsequenzen, sondern im schlimmsten Fall auch, aus dem Stammbaum und damit sinnbildlich aus der Familie selbst entfernt zu werden. Sirius ist dafür inzwischen wohl das bekannteste Beispiel. Seit seinem Bruch mit der Familie im Sommer 1976 ist er enterbt und offiziell aus dem Hause Black verstoßen.
Auch politisch und gesellschaftlich besitzt die Familie erhebliches Gewicht. Sirius Vater Orion ist Richter im Zaubergamot, während seine Mutter Walburga innerhalb der Reinblutgesellschaft bestens vernetzt ist. Über Verbindungen der Familie zu Lord Voldemort und dessen Anhängern existieren Gerüchte, öffentlich beweisen ließ sich eine entsprechende Zugehörigkeit bislang jedoch nicht.

Stammbaum:
  • Licorus Black | geb. 1808 | verst. 1872
    oo Magenta Black, geb. Tripe | geb. **
    • Phineas Black | geb. 1847 | verst. 1925
      oo Ursula Black, geb. Flint | geb. **
      • Phineas Black | geb. 1875
        • Kreios Black | geb. 1932
          oo Ernestine Black, geb. Bagshot | geb. **
          • Artemis Black | geb. 1953
          • Theseus Black | geb. 1957
          • Cassandra Black | geb. 1960
      • Sirius Black | geb. 1877
        oo Hesper Black | geb. 1880
        • Arcturus Black | geb. 1901
          oo Melania Black, geb. MacMillan | geb. **
          • Lucretia Prewett, geb. Black | geb. 1925
            oo Ignatius Prewett | geb. 1922
          • Orion Black | geb. 1929
            oo Walburga Black, geb. Black | geb. 30.04.1925
            • Sirius Orion Black | geb. 03.11.1959
            • Regulus Arcturus Black | geb. 13.02.1961
        • Lycoris Black | geb. 1904 | verst. 1965
        • Regulus Black | geb. 1906 | verst. 1959
      • Arcturus Black | geb. 1884 | verst. 1959
        oo Lysandra Black, geb. Yaxley | geb. **
        • Callidora Longbottom, geb. Black | geb. 1915
          oo Harfang Longbottom | geb. **
        • Cedrella Weasley, geb. Black | geb. 1917
          oo Septimus Weasley | geb. **
        • Charis Crouch, geb. Black | geb. 1919 | verst. 1973
          oo Caspar Crouch | geb. **
      • Belvina Burke, geb. Black | geb. 1886 | verst. 1962
        oo Herbert Burke | geb. **
        • 1. Sohn
        • 2. Sohn
        • 1. Tochter
      • Cygnus Black | geb. 1889 | verst. 1943
        oo Violette Black, geb. Bulstrode | geb. **
        • Pollux Black | geb. 1912
          oo Irma Black, geb. Crabbe | geb. **
          • Walburga Black, geb. Black | geb. 30.04.1925
            oo Orion Black | geb. 1929
            • Sirius Orion Black | geb. 03.11.1959
            • Regulus Arcturus Black | geb. 13.02.1961
          • Alphard Black | geb. 12.07.1931 | verst. 18.10.1977
          • Cygnus Black | geb. 12.11.1938
            oo Druella Black, geb. Rosier | geb. **
            • Bellatrix Black | geb. 30.04.1951
            • Andromeda Tonks, geb. Black | geb. 1953
              oo Ted Tonks | geb. **
            • Narcissa Malfoy, geb. Black | geb. 21.01.1955
        • Cassiopeia Black | geb. 1915
        • Marius Black | geb. 1917
        • Dorea Potter, geb. Black | geb. 1920 | verst. 1977
          oo Charlus Potter | geb. 1912


Bezug zur Umwelt



Sirius ist Reinblüter und weiß sehr genau, welche gesellschaftlichen Vorteile dieser Umstand mit sich bringt.
Anders als viele Mitglieder seiner Familie hält er Blutreinheit allerdings weder für eine Leistung noch für einen Maßstab, nach dem sich der Wert eines Menschen bestimmen ließe. Im Gegenteil reagiert er inzwischen ausgesprochen empfindlich auf jede Vorstellung, nach der Herkunft darüber entscheiden soll, welchen Platz jemand einzunehmen hat.
Dass er dabei ausgerechnet als Black mit einem Namen durchs Leben geht, der Türen öffnet, ist ihm durchaus bewusst, auch wenn er sich mit dem eigenen Privileg noch nicht immer so kritisch auseinandersetzt, wie er selbst vermutlich behaupten würde.
Muggelstämmige sind für ihn ebenso selbstverständlich Teil der magischen Gesellschaft wie Reinblüter, und Squibs betrachtet er weder als Schande für einen Stammbaum noch als minderwertig. Letzteres dürfte bei ihm sogar einen besonders unangenehmen Nerv treffen, weil die Vorstellung, ein Kind müsse den Erwartungen seiner Familie entsprechen, damit es einen Platz in ihr verdient, für Sirius entschieden zu vertraut klingt.
Mit der Muggelwelt selbst ist er trotz dieser Haltung keineswegs umfassend vertraut. Dafür ist er zu abgeschottet aufgewachsen. Seit Hogwarts und spätestens seit seinem Bruch mit der Familie hat er sich allerdings deutlich mehr mit ihr beschäftigt, wobei ihn weniger gesellschaftliche Theorie interessiert als alles, was nach Freiheit aussieht oder technisch spannend ist.
Dass ausgerechnet ein Black Gefallen an einem Muggelmotorrad finden könnte, dürfte für Sirius dabei eher zusätzlicher Anreiz als Hindernis sein.
Ähnlich grundsätzlich ist seine Haltung gegenüber anderen Gruppen, die in der magischen Gesellschaft schnell auf das reduziert werden, was sie sind. Sirius macht sich ausgesprochen bereitwillig für Menschen stark, denen Rechte verweigert werden oder schlicht die Chance auf ein normales Leben genommen wird.
Bei Werwölfen ist diese Haltung nicht nur theoretischer Natur. Durch seine enge Freundschaft mit Remus hat er früh gelernt, dass zwischen einem Menschen und seiner Erkrankung ein erheblicher Unterschied besteht und wie viel Angst und Ausgrenzung gesellschaftliche Vorurteile erzeugen können. Entsprechend hält er pauschale Benachteiligung von Werwölfen für falsch und dürfte bei entsprechenden Gesetzen schneller laut werden, als es einem angehenden Auror guttun kann.
Ganz frei von den Prägungen seiner Herkunft ist er trotzdem nicht.
Hauselfen beispielsweise waren in seiner Kindheit so selbstverständlich Teil des Haushalts, dass er zwar Grausamkeit ihnen gegenüber ablehnt und ihre Behandlung als bloße Gegenstände zunehmend hinterfragt, sich aber längst nicht jedes anerzogenen Anspruchsdenkens bewusst ist.
Gerade darin liegt bei Sirius ein wiederkehrender Widerspruch: Seine Überzeugungen sind oft deutlich weiter als sein Verhalten. Er kann vehement für die Freiheit anderer eintreten und trotzdem in einem impulsiven Moment Grenzen überschreiten, weil er glaubt, selbst am besten zu wissen, was gerade richtig ist.
Dem Ministerium steht Sirius entsprechend zwiespältig gegenüber.
Einerseits hat er sich ganz bewusst für die Aurorenlaufbahn entschieden, weil er nicht nur gegen Voldemort schimpfen, sondern tatsächlich etwas gegen dessen Anhänger unternehmen will. Andererseits ist er mit einem Vater aufgewachsen, der als einflussreicher Richter selbst beispielhaft dafür steht, wie sehr ein bedeutender Name und persönliche Überzeugungen innerhalb staatlicher Strukturen Gewicht bekommen können.
Sirius dürfte die Institution für notwendig halten, ihr aber keineswegs blind vertrauen. Für ihn besteht ein deutlicher Unterschied zwischen dem Anspruch des Ministeriums und den Menschen, die darin Macht ausüben. Genau deshalb zieht es ihn vermutlich ausgerechnet hinein: Wenn er schon sein ganzes Leben damit verbracht hat zu hören, dass ein Black aufgrund seines Namens Einfluss besitzt, dann kann er diesen Einfluss genauso gut gegen jene Strukturen richten, die seine Familie erhalten möchte.
Dabei ist er allerdings noch jung genug, um institutionelle Probleme gern auf einzelne schlechte Menschen zu reduzieren.
Dass Diskriminierung und Machtmissbrauch nicht verschwinden, nur weil man die offensichtlichen Bösewichte entfernt, gehört zu den Lektionen, die Sirius erst noch lernen muss.
London | Grimmauldplace Nr. 12 , später bei den Potters, mittlerweile eigene Wohnung
Geboren und aufgewachsen ist Sirius im Grimmauldplace Nr. 12 in London, dem Stammsitz seiner Familie und einem Ort, den er heute kaum noch freiwillig als Zuhause bezeichnen würde. Nachdem er seine Familie im Sommer 1976 endgültig verlassen hatte, kam er zunächst bei James Potter und dessen Eltern unter.
Was als Zuflucht begann, wurde für Sirius schnell zu einem Zuhause, das diesen Namen für ihn deutlich mehr verdiente als der Grimmauldplace.
Besonders zu Fleamont Potter entwickelte er eine enge Bindung, die bis heute besteht. Auch wenn Sirius es vermutlich niemals so nennen würde, gehört Fleamont zu den wenigen älteren Menschen, deren Rat er tatsächlich ernst nimmt, ohne darin sofort einen Versuch zu sehen, ihn zu kontrollieren.
Mittlerweile lebt Sirius in einer eigenen, eher kleinen Wohnung in London, hält sich bei den Potters aber noch immer regelmäßig auf.
Seine eigenen vier Wände könnten kaum weiter von dem entfernt sein, was Walburga unter einem standesgemäßen Haushalt verstehen würde. Nicht dreckig, dafür ist Sirius dann doch zu eitel, aber eindeutig bewohnt. Kleidung landet dort, wo sie gerade ausgezogen wurde, Bücher und Unterlagen verteilen sich auf verfügbaren Oberflächen und sein Motorrad bekommt vermutlich mehr Aufmerksamkeit als manches Möbelstück. Gleichzeitig besitzt die Wohnung durchaus Stil, auch wenn Sirius sich dagegen wehren würde, darin irgendeinen Einfluss seiner Herkunft zu erkennen. Vor allem aber gehört sie ihm.
Niemand entscheidet dort darüber, wie ein Black zu leben hat, und allein dieser Umstand macht sie für Sirius zu einem Ort, den er tatsächlich sein Zuhause nennen kann.
Wirkung auf andere



Sirius wirkt auf den ersten Blick wie jemand, der sich sehr bewusst darüber ist, dass er auffällt und der keinerlei Interesse daran hat, diesen Umstand abzuschwächen. Mit dunklem Haar, markanten Gesichtszügen und grauen Augen trägt er die typische Black-Erscheinung deutlich genug, dass seine Herkunft kaum zu übersehen ist. Auch wenn er eigentlich mittlerweile alles dafür tut, möglichst wenig nach dem Sohn seiner Eltern auszusehen. Seine Kleidung sitzt selten so ordentlich, wie es nach Walburgas Vorstellungen sein sollte, Hemdkrägen haben offenzustehen und Ärmel sind gerne mal hochgekrempelt. Und wenn das noch nicht reicht, sind Haarsträhnen eben auch mal einfach nicht an Ort und Stelle, obwohl er dafür in der Regel doch zu eitel ist.
Trotz all dem haftet ihm immer noch eine gewisse Eleganz an, die sich nicht ohne Weiteres abschütteln lässt. Sirius wurde so erzogen, einen Raum zu betreten, als gehöre er ihm. Und auch, wenn er die dazugehörige Etikette längst mit Vergnügen missachtet, so ist die Haltung eben doch gebelieben.
Charakterlich kann Sirius zunächst selbstsicher, frech und schwer zu bremsen wirken. Er reagiert schnell, redet oft ohne vorher groß nachzudenken und verfügt über ein Talent dafür, aus einer beiläufigen Bemerkung innerhalb weniger Sekunden eine offene Provokation zu machen.
Regeln betrachte der Black-Sprössling als Herausforderung dazu, seinen eigenen Weg zu finden und vor allem dann, wenn ihm jemand mit zu viel Autorität begegnet, ist er um einen blöden Spruch nicht verlegen.
Was wie bloße Respektlosigkeit aussehen kann, ist dabei häufig sehr viel bewusster als es den Anschein hat. Sirius kennt die Umgangsformen seiner Herkunft gut genug, um zu wissen, gegen welche er gerade verstößt.
Allerdings zeigt sich in ihm ausgerechnet dann noch so viel von seiner Familie, von der er sich doch so entschieden abgrenzen will: Er kann arrogant sein. Und ausgesprochen nachtragend. Nachgeben ist ein Wort, dass es in seinem Wortschatz nicht gibt. Wird er wütend, dann geht das schnell und heftig und gerade die Menschen, die ihn schon lange kennen, wissen, dass laut werden noch keine hohe Gefahrenlage ist. Erst dann, wenn er ruhig wird, ist seine Beherrschung meistens deutlich weiter aufgebraucht, als nach außen hin sichtbar ist und dann kann Sirius ausgesprochen toxische Charaktermerkmale entwickeln.
Sein nahes Umfeld weiß allerdings auch, dass hinter all dem mehr steckt als ein junger Mann, der gern aneckt. Sirius bindet sich absolut nicht leicht, auch wenn er offen ist. Aber wenn er einen anderen Menschen als zugehörig empfindet, wird aus seiner egozentrisch wirkenden Impulsivität eine beinahe rücksichtslose Loyalität.
Zuneigung zeigt er dabei eher durch kleine Beleidigungen und freche Kommentare. Für die Menschen, die sich nicht trauen, etwas zu sagen, bricht er auch schonmal gerne einen Streit vom Zaun.
Sirius Black hält sich für wahnsinnig unabhängig und selbstbewusst. Aber mit Verlust, Zurückweisung oder dem Gefühl, ersetzt oder zurückgelassen zu werden, kommt er überhaupt nicht klar. Vieles davon überspielt er dann mit Witz oder Trotz. Je wichtiger ihm jemand also ist, umso weniger souverän ist er darin, das zuzugeben.
Persönliche Geschichte



September 1971 – an Regulus
Hey Reggie,
ich bin in Gryffindor.
Sag Mutter nichts.
Der Hut hat kaum meinen Kopf berührt, da hat er es schon durch die ganze Halle gebrüllt. Ich glaube, ich wäre am liebsten unter den Tisch gekrochen. Nicht wegen Gryffindor. Nur weil ich genau weiß, was Mutter sagen wird.
Vielleicht sollte ich ihr schreiben, dass es ein Fehler war.
Vielleicht sollte ich ihr schreiben, dass es meinFehler war.
War es aber nicht. Der Hut wird schon wissen, was er tut. Und nur weil alle Blacks in Slytherin waren, heißt das nicht, dass ich da auch hinmuss.
Mutter wird bestimmt wieder... naja. Du weißt ja, was sie tut, wenn sie wütend ist. Vater wahrscheinlich... Keine Ahnung, was Vater tun wird.
Ich will nicht mit in den Keller.
Aber ich kann jetzt sowieso nichts mehr daran ändern. Und ich werde ganz sicher nicht darum betteln, dass sie mich woanders hinstecken.
Ich habs versucht, aber Professor McGonagall sagt, dass der Hut schon richtig liegen wird.
Der Hut irrt sich bestimmt.
Ich will eigentlich gar nicht nach Slytherin!
Du redest nächstes Jahr aber doch trotzdem mit mir, auch wenn Mutter dir sagt, dass du es nicht sollst, oder? Sonst komme ich zu deinem Tisch und mache es einfach so lange, bis du antwortest.
Und wenn du wieder schlecht träumst, kannst du mir schreiben. Auch nachts. Ich antworte, sobald die Eule hier ist.
Du musst keine Angst haben, nur weil ich nicht mehr da bin.
Es ist okay, wenn du mich vermisst. Ich vermisse dich auch und finds auch gruselig ohne dich.
Hab dich lieb
Sirius

Dezember 1972 – an Walburga
Mutter,
Professor McGonagall hat verlangt, dass ich Euch wegen des Vorfalls vom Dienstag schreibe.
Es wurde niemand ernsthaft verletzt und der Schaden wurde behoben. Außerdem möchte ich festhalten, dass Mulciber zuerst behauptet hat, Muggelstämmige gehörten nicht nach Hogwarts.
Wenn Ihr erwartet, dass ich mich dafür entschuldige, dass ich ihm eine reingehauen habe, könnt Ihr lange warten.
Mein Verhalten war unangemessen.
Seine Aussage war es ebenfalls.
Ich weiß, dass Ihr von mir erwartet, solche Dinge zu ignorieren. Ich verstehe nur nicht, warum von mir mehr Selbstbeherrschung verlangt wird als von jemandem, der andere Menschen beleidigt, weil seine Eltern ihm beigebracht haben, dass ihr Blut ihn zu etwas Besonderem macht.
Ihr habt mir dasselbe beigebracht.
Mit freundlichen Grüßen Danke für nichts
Sirius

Frühjahr 1974 – Entwurf an Orion
Vater,
Du hattest recht.
Schreib dir das Datum auf.
Der Zauber funktioniert jetzt.
Ich habe trotzdem nicht vor, Dir recht zu geben, was den Rest betrifft. Nur weil Du wusstest, dass ich nicht aufhören würde, solange ich ihn nicht gebrochen hatte, bedeutet das nicht, dass Du mich dazu gebracht hast, ihn zu lernen.
Genau das bedeutet es wahrscheinlich.
Du kannst nicht jedes Mal aus meinem Trotz eine Unterrichtsmethode machen und anschließend behaupten, ich hätte getan, was Du wolltest.
Vor allem nicht, wenn es funktioniert.
Ich hasse es, wenn Du das tust.
Mit freundlichen Grüßen
Sirius

Sommer 1976 – an Walburga
Mutter,
ich komme nicht zurück.
Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Auch nicht, wenn Ihr beschließt, dass Ihr mir verzeiht, was auch immer Ihr glaubt, mir verzeihen zu müssen.
Ich kann nicht mehr.
Ich will nicht mehr.
Ihr könnt meinen Namen vom Stammbaum brennen. Ihr könnt erzählen, ich hätte die Familie verraten. Ihr könnt so tun, als wäre alles, was passiert ist, allein meine Entscheidung gewesen.
Aber hört auf, Regulus dafür bezahlen zu lassen.
Er hat mich nicht dazu gebracht zu gehen. Er wusste nicht einmal, dass ich es tun würde.
Ich hätte es ihm sagen sollen.
Ich hätte ihn mitnehmen sollen.
Lasst ihn aus dem heraus, was Ihr mit mir austragt.
Das ist das Einzige, worum ich Euch bitte.
Fahr zur Hölle
Sirius

Sommer 1976 – an Regulus, nie abgeschickt
Reggie,
ich bin bei James.
Es tut mir leid.
Mir geht es gut.
Komm her.
Bitte komm einfach her.
Nein. Vergiss das.
Ich werde dich nicht bitten, dich zwischen mir und ihnen zu entscheiden. Genau das tun sie schließlich die ganze Zeit und ich werde nicht anfangen, dasselbe zu machen.
Aber ich weiß auch, wie es aussehen muss.
Ich bin gegangen und du bist noch dort.
Ich habe dich dort gelassen.
Ich bin nicht gegangen, weil James mir wichtiger ist als du. Ich bin auch nicht gegangen, weil ich eine bessere Familie gefunden habe und du plötzlich nicht mehr dazugehört hast.
Vielleicht habe ich genau das getan.
Nein.
Das stimmt nicht.
Ich weiß nur gerade nicht, wie ich dir erklären soll, warum es trotzdem genau so aussieht.
Ich hab dich lieb und vermisse dich.
Sirius

Herbst 1976 – Entwurf an Orion
Vater,
Fleamont hat mich heute zur Schnecke gemacht.
Ich hatte Mist gebaut. Das ist nicht der interessante Teil.
Der interessante Teil ist, dass er danach gefragt hat, ob ich mitesse.
Ich wusste nicht, dass man auf jemanden wütend sein kann, ohne ihn deshalb weniger haben zu wollen.
Ich wusste nicht, dass das geht.
Du würdest wahrscheinlich sagen, dass die Potters mich verwöhnen.
Vielleicht tun sie das.
Vielleicht hätte ich gern gehabt, dass du es auch einmal tust.
Vergiss es.
Sirius

Januar 1978 – an Regulus, nicht abgeschickt
Reggie,
Dumbledore hat mich gefragt, ob ich bei etwas helfen will.
Mehr kann ich dir dazu nicht schreiben.
Mehr sollte ich dir dazu nicht schreiben.
Ich habe zugesagt.
Ich habe erstmal darüber nachgedacht, wie sehr das Mutter aufregen würde.
Aber darum geht es diesmal nicht.
Es geht darum, dass Menschen gerade entscheiden wollen, wer in dieser Welt etwas wert ist und wer nicht. Wer dazugehören darf. Wer sich verstecken soll. Wer besser den Mund hält, wenn er weiterleben will.
Ich kenne diese Art zu denken.
Wir beide kennen sie.
Und vielleicht kann ich ausgerechnet deshalb etwas dagegen tun.
Ich weiß nur noch nicht, ob das bedeutet, dass ich endlich etwas Eigenes gefunden habe oder ob ich immer noch mein ganzes Leben damit verbringe, das Gegenteil von dem zu tun, was unsere Eltern von mir wollten.
Manchmal kann ich den Unterschied nicht erkennen.
Sirius

Juni 1978 – an Orion
Vater,
ich habe Hogwarts abgeschlossen.
Verwandlung und Verteidigung waren meine besten UTZ. Du darfst Dir aussuchen, ob Du darauf stolz sein möchtest oder ob meine Berufswahl Dir die Freude daran verdirbt.
Ich beginne meine Ausbildung zum Auror.
Du hast immer gesagt, ein Black müsse etwas aus seinem Namen machen.
Ich nehme an, ich tue genau das.
Nur vermutlich nicht so, wie Du es gemeint hast.
Vielleicht begegnen wir uns irgendwann beruflich. Du auf der einen Seite eines Verhandlungssaals und ich auf der anderen.
Ich weiß nicht, ob ich hoffe, dass das passiert.
Bis dahin kannst Du zumindest niemandem erzählen, Dein ältester Sohn hätte nichts aus sich gemacht.
Falls Du überhaupt noch einen hast.
Sirius Black

Juli 1978 – an Regulus, nicht abgeschickt
Reggie,
ich habe jetzt eine eigene Wohnung.
Sie ist klein. Mein Zeug liegt überall herum und ich habe keine Ahnung, warum irgendjemand freiwillig mehr Möbel besitzen sollte, als unbedingt nötig sind.
Mutter würde sie hassen.
Du wahrscheinlich auch.
Nein. Das weiß ich eigentlich gar nicht.
Ich weiß inzwischen erschreckend wenig darüber, was du magst.
Ich habe einen zweiten Schlüssel.
Falls du weg willst.
Falls sie dir etwas tun.
Falls du mich brauchst.
Falls ich dich damals wirklich im Stich gelassen habe und du mir trotzdem noch einmal die Gelegenheit gibst, es besser zu machen.
Falls du irgendwann vorbeikommen möchtest.
Du musst dafür nichts erklären.
Du musst dich auch nicht entscheiden.
Sirius
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