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Bartemius Crouch




Gespielt von Mari

Bartemius Crouch Junior ist nicht mehr nur das perfekt gezüchtete Schoßhündchen eines einflussreichen Mannes, der zufällig Zaubereiminister werden möchte. Er ist inzwischen mehr als ein dressiertes Äffchen, das dazu dient, den perfekten Familienschein nach außen hin zu wahren. Im Sommer 78 brach Barty seine Schulausbildung nach dem 6. Jahrgang ab und verschrieb sich den Todessern. Auch trat er eine Stelle in der Presseabteilung des Zaubereiministeriums an, die man ihm zu diesem Zwecke angeboten hat. Was Barty aktuell am meisten beschäftigt, ist sein Aufstieg in den Reihen der Todesser. Schließlich möchte er nicht als pubertärer Jugendlicher wahrgenommen werden. Darum darf auch niemand erfahren, dass Barty von seinem Vater vor die Tür gesetzt wurde und er aktuell ohne festen Wohnsitz ist.


Einfluss
Als Sohn des Chefs der magischen Strafverfolgung und Mitglied einer hoch angesehenen, reinblütigen Familie, hat Barty beträchtlichen Einfluss. Barty ist auch allzeit bereit, diesen geltend zu machen, sofern sich eine Möglichkeit bietet. Jemand im Ministerium zuckt zusammen, wenn er den Namen Crouch hört? Sehr gut, Barty reckt den Kopf und schaut von oben auf denjenigen hinab. In den Reihen der Todesser ist Barty natürlich noch ein kleines Licht. Problematisch ist auch, dass er noch sehr jung ist und sein Vater immerhin eine Galionsfigur der Gegenseite darstellt. Doch Barty ist versiert und tut alles, um seine Loyalitäten unter Beweis zu stellen.
Kampfkunst
An praktischer Erfahrung mangelt es Barty aktuell noch ganz extrem. Mit viel mehr als Schulwissen (und dann noch nicht mal UTZ-Level) kann Barty nicht auftrumpfen.
Muggelwissen
In einem reinen Zaubererhaushalt aufgewachsen ist Bartys Wissen über Muggel von Haus aus eher eingeschränkt gewesen. In Hogwarts belegte er jedoch – bis zum Schulabbruch – sehr erfolgreich das Fach Muggelkunde. Das meiste – vor allem praktische – Wissen, erwirbt Barty jedoch seit er obdachlos ist. Er ist nun auch gezwungen, sich in der Muggelwelt durchzuschlagen, was ihm immer besser gelingt.
Magisches Potential
Barty und sein Zauberstab sind ein sehr starkes Team. Die Kraft, die Bartys Zauber entfalten können, überrascht ihn oft selbst. Sein Potential ist dabei aber auch stark abhängig von seiner emotionalen Lage. Aktuell würden ihm besonders aggressive Zauber sehr gut gelingen, denn Barty trägt viel Hass und Wut mit sich herum, die sich während seiner Zeit in Hogwarts angestaut und noch längst nicht entladen hat. Er ist geradezu ein Pulverfass.
Auftreten
Dafür, dass Barty erst seit Kurzem volljährig und sein Gesicht noch bubenhaft ist, hat er bereits ein extrem selbstbewusstes Auftreten. Dies drückt sich sowohl in seiner Körperhaltung, Mimik, Gestik und auch Sprache aus. Barty hat bereits einen eigenen Stil, eine eigene Gangart und hat gleichzeitig ein gutes Auge für die Eigenheiten in den Bewegungsabläufen anderer. Er kann es mit seinem Auftreten durchaus mit durchschnittlichen Erwachsenen aufnehmen und kämpft sich auf diese Weise nach und nach in der Hackordnung des Zaubereiministeriums nach oben.
Autodidakt
Barty ist ein hervorragender Autodidakt. Das heißt, er braucht nicht unbedingt jemanden, der mit ihm einen Zauber übt. Er ist diszipliniert und ausdauernd genug, um sich auch in Eigenregie Zauber beizubringen. Wichtig ist jedoch eine Art Leitfaden, an dem er sich entlang hangeln kann. Es ist ihm durchaus möglich, Zauber ohne einen Lehrer zu erlernen, sofern er irgendwo ablesen kann, wie genau der Zauber funktionieren sollte.
Fertigkeiten
Jeder Charakter besitzt sie: Stärken und Schwächen. Unter dem Punkt Steckbrief können die Ausprägungen im Detail nachgelesen werden, diese Skilltabelle dient vor allem dazu Charaktere vergleichen zu können. .
Im Laufe des Ingames kann sich an den Ausprägungen auch etwas ändern. Berühre eine Überschrift, um mehr Details zum Charakter zu erfahren.
Dieser Spieler gibt Gästen Zugriff auf seinen Steckbrief.

Bartemius Crouch

noblesse oblige





BerufReferent der Ministry of Public Information Services Abteilung
FraktionTodesser
BlutstatusSacred 28
Geburtstag08.07.1961



Hintergrund

Mit Namensbedeutungen hat Barty eher nichts am Hut. Aber er stört sich daran, den gleichen Namen zu tragen, wie sein verhasster Vater. Die beiden werden durch den Namenszusatz Senior, bzw. Junior unterschieden. Wer einem von ihnen nahe steht, nennt denjenigen einfach nur „Barty“.

Der Name Crouch ist in der magischen Welt ebenso geläufig, wie der Name anderer reinblütiger Häuser. Die Crouchs sind allgemein für ihren besonderen Ehrgeiz bekannt. Sie bekleiden in allen Generationen hochrangige, politische Ämter und geben sich nicht mit einfachen Arbeiten zufrieden. Kein Crouch war je Schaffner im fahrenden Ritter oder Eisverkäufer. Das aktuelle Familienoberhaupt strebt sogar zu allergrößter Macht und tut alles dafür, Zaubereiminister werden zu können. Barty Crouch Senior ist bekannt dafür, dass er mit Verbrechern extrem hart ins Gericht geht – am liebsten, um Exempel zu statuieren. Er ist extrem bemüht, ein Sinnbild für Stärke und Widerstandskraft gegen Voldemort darzustellen. Hinter einer perfekten Karriere muss natürlich eine perfekte Familie stehen. Bei den Crouchs gibt es keine Skandale.

Daher ist es auch selbstverständlich, dass Senior den Schulabbruch seines Sohnes vor aller Welt verschweigt. Niemand darf erfahren, dass sein Sohn die Schule abgebrochen hat und jetzt – ein Jahr zu früh und auf einem nicht qualifizierten Posten – im Ministerium arbeitet. Gut für Junior, wenn Senior brav die Klappe hält.

Familie Crouch hat zwar nicht unbedingt etwas gegen Muggel, jedoch hält man sich trotzdem eher von ihnen fern und muss nicht unbedingt mit ihnen zu tun haben.

Familie Crouch und 27 andere Familien wurden im Jahre 1930 als „wahrhaft reinblütig“ festgestellt, als Cantakerus Nott ein Verzeichnis von britischen, reinblütigen Familien aufstellte. Seither hat sich an diesem Status nichts verändert. Barty ist zugegebenermaßen stolz auf seinen Blutstatus. Gerade in den Reihen der Todesser oder auch mal im Büro, wenn der Tag eher mies ist, lässt er seinen Nachnamen besonders gerne fallen. Er entwickelt durchaus einen gewissen Standesdünkel.

Vater: Bartemius Crouch Sr. | 40 Jahre | Reinblut | ehem. Ravenclaw | Chef der Abteilung für magische Strafverfolgung, Ministerium für Zauberei
Bartemius Crouch widmet jede Stunde seines Seins der Arbeit im Ministerium für Zauberei und strebt dabei nicht weniger an, als den Posten des Zaubereiministers – sobald dieser endlich vakant wird. Er kümmert sich im Grunde gar nicht um seine Frau und seinen Sohn, sondern lebt einzig für die Arbeit. Er ist bereit, in diesem Krieg zu allen drastischen Maßnahmen zu greifen, die er kennt.
Zwischen Vater und Sohn kam es im Juli 78 zum endgültigen Bruch, als Junior seinen Eltern eröffnete, dass er die Schule abbrechen und eine Position im Zaubereiministerium ergreifen würde. Im Prinzip nicht schlecht, aber ein Jahr zu früh und damit außerhalb der Norm. Dennoch würde Barty Senior diesen Missstand niemals im Ministerium selbst thematisieren – ein Familienskandal wäre tödlich für die Karriere.

Mutter: Winifred Crouch, geb. Cornfoot | 36 Jahre | Reinblut | ehem. Hufflepuff | Mutter und Hausfrau
Winifred Crouch ist keine glückliche Frau (mehr), denn ihr Leben als Ehefrau und Mutter hat sie sich deutlich farbenfroher vorgestellt. Ihr Mann ist nie Zuhause, ihr Sohn ebenso wenig und wenn die beiden doch einmal aufeinander treffen, gibt es nur Ärger. Winifred ist äußerst harmoniebedürftig und wünscht sich nichts sehnlicher, als eine Annäherung – oder gar Versöhnung – ihres Mannes und ihres Sohnes. Ihr Wunsch wird nicht in Erfüllung gehen. Trotzdem ist Winifred ihrem Sohn auch jetzt, wo er nicht mehr daheim wohnt, eine gute Mutter und hilfsbereite Freundin. Sie versorgt ihn regelmäßig mit Care-Paketen und wartet täglich auf Nachrichten von ihm und seinem Verbleib.

sonstige Verwandte:
Großvater: Caspar Crouch | 75 Jahre | Reinblut | ehem. Ravenclaw
Großmutter: Charis Crouch, geb. Black | 72 Jahre | Reinblut | ehem. Slytherin
Tante: Cybele, geb. Crouch | 43 Jahre | Reinblut | ehem. Ravenclaw
Tante: Hera, geb. Crouch | 37 Jahre | Reinblut | ehem. Slytherin

Einordnung

FRAKTION
Barty ist Mitglied der Todesser. Um diesen Weg einzuschlagen, hat er sogar seine Schulzeit in Hogwarts nach dem sechsten Schuljahr abgebrochen. Obwohl er immer nach irgendeiner Form von Macht strebte, suchte er nicht direkt den Kontakt zu den Todessern: Barty wurde eher gefunden. Gerade diese Form der besonderen Aufmerksamkeit genügte schon, ihn auf die Seite der Todesser zu locken.

Mitarbeiter der „Ministry of Public Information Services“-Abteilung im britischen Ministerium für Zauberei. Bei dieser Abteilung handelt es sich um eine Stabstelle, die dem Zaubereiminister direkt untersteht. Barty besetzt die Stelle eines Referenten und befasst sich in dieser Funktion unter anderem auch mit dem Schreiben von Presseberichten oder Empfehlungen für die Bevölkerung. Da auch sein Vorgesetzter ein Todesser ist, können er und Barty sich gegenseitig bei der Arbeit decken und Presseberichte mit der gewünschten Tonalität verfassen. Diese Abteilung des Zaubereiministeriums könnte somit bereits als unterwandert gelten.
BEZUG ZUR UMWELT
Von Haus aus hat Barty eigentlich einen sehr weltoffenen Blick für seine Umwelt mitbekommen. Zumindest, was Muggel angeht. Obwohl seine Familie den Sacred 28 angehört, war bei Barty daheim nie muggelverachtendes Gedankengut zu hören. Nichtsdestotrotz ist man gegenüber Muggeln natürlich reserviert und würde nicht auf die Idee kommen, sein Blut mit ihrem zu verunreinigen. Die Crouchs blieben immer gerne für sich.

Der Bruch mit seiner Familie ist etwas, das Barty bereits seit mehreren Jahren, mit Beginn seiner Pubertät, beschäftigt hat. Mit diesem Bruch ging auch einher, dass Barty viele seiner bisherigen Überzeugungen vollkommen neu überdacht hat. In manchen Dingen ist er natürlich immer noch der verzogene, reinblütige Bengel (zum Beispiel, dass Hauselfen Sklaven sind und man sie auch so behandeln kann), doch in anderen Bereichen hat er sich inzwischen vollkommen von der Meinung seines Vaters distanziert (zum Beispiel von der Meinung, Todesser seien etwas Schlechtes).
Obwohl Barty die Denkweise und Politik Voldemorts noch längst nicht gut genug kennt und versteht, hat er sich doch bereits vollkommen diesem Programm verschrieben. Einfach nur, weil er von Seiten der Todesser eine Zuwendung erfährt, die ihm bisher verwehrt geblieben ist. Das Gefühl, einem mächtigen Mann dienen und von ihm dafür wertgeschätzt zu werden, ist alles, das Barty sich wünscht und er braucht.

Muggel versteht er nicht wirklich als Gefahr – was können die schon gegen einen Zauberer ausrichten? Doch möchte er sich von ihnen natürlich nicht im Wege stehen lassen. Gerade in den letzten Wochen betrachtet er Muggel vor allem als mögliche Opfer. Versuchskaninchen. Wegbereiter seines Aufstiegs in den Reihen der Todesser.

Frauen generell betrachtet Barty nicht viel anders, als Männer. Sie sind halt da und wenn sie machtvoll sind, kann man auch zu ihnen aufblicken. Doch würde er sich nie in einer Beziehung oder einer Ehe von seiner Frau reinreden lassen wollen. Falls Barty Frauen schlecht behandelt, dann jedenfalls nicht, weil sie „nur Frauen“ sind. Genauso würde er Männer schlecht behandeln, die er als unter seiner Würde empfindet.

Werwölfe und andere Wesen hält Barty durchaus für gefährlich. Nicht so, dass er sofort die Flucht ergreifen würde, sobald er einem Werwolf auf dem Weg zur Registrierung auf dem Gang begegnet. Aber nachts würde er sich lieber von ihnen fern halten. Barty hofft sehr, dass Voldemort Werwölfe und andere Kreaturen gut im Griff hat, denn sie können genauso eine Gefahr für Todesser sein, wie für jeden anderen Zauberer oder Muggel.

WERDEGANG

  • 08.07.1961 Hausgeburt in Crouch Manor, Upper Flagley
  • 1972: Einschulung in Hogwarts (Slytherin)
  • 1977: Ablegen der ZAGs in den Fächern

    • Alte Runen: E
    • Arithmantik: O
    • Astronomie: A
    • Geschichte der Zauberei: E
    • Kräuterkunde: E
    • Muggelkunde: E
    • Pflege magischer Geschöpfe: A
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
    • Verwandlung: E
    • Wahrsagen: A
    • Zauberkunst: O
    • Zaubertränke: E

  • 1978: Schulabbruch nach der 6. Klasse – zuletzt belegte Fächer:
    • Alte Runen
    • Arithmantik
    • Geschichte der Zauberei
    • Kräuterkunde
    • Muggelkunde
    • Verteidigung gegen die dunklen Künste
    • Verwandlung
    • Zauberkunst
    • Zaubertränke

  • 1978: Barty empfängt das dunkle Mal
  • 1978: Aufnahme seiner Tätigkeit im Ministerium für Zauberei
ZAUBERSTAB
Tanne | 12 ¼ Zoll | Drachenherzfasern | brüchig
Tannenstäbe finden oft Meister, die genau wie dieser Baum viel Schutz in der Jugend benötigen. Wie junge Tannen des Schattens bedürfen, brauchen diese Menschen das Gefühl uneingeschränkter Zuneigung und persönlicher Wichtigkeit.
Der Zauberstab ist bereits etwas abgegriffen, wurde aber in den Sommerferien zwischen den Schuljahren stets für eine Kur zu Mister Ollivander gebracht, der unschöne Stellen ausbesserte und das Holz mit nahrhaften Ölen versorgte.
Der Stab gehörte einst Caspar Crouch, Bartys Großvater väterlicherseits, der bereits seit vielen Jahren krankheitsbedingt ans Bett gefesselt ist und sich von seiner Schwiegertochter pflegen lässt. Der Stab hat seinen neuen Meister erstaunlich schnell akzeptiert.
WOHNORT
Barty wurde in den Luxus eines englischen Herrenhauses in Upper Flagley, Yorkshire, geboren. Seit dem vergangenen Sommer und dem Bruch mit seiner Familie, ist er jedoch genau genommen obdachlos. Er übernachtet mal heimlich in seinem Büro, mal im Tropfenden Kessel oder auch in einem Muggel-Motel. Nirgends zu lange, denn man möchte ja nicht auffallen.
AMORTENTIA
abgestandenes, moosiges Wasser | süßlich-schwere Blumen | Bratapfel | Terracottafarben
Barty würde es nicht zugeben, aber er ist ein ziemliches Muttersöhnchen. Das liegt vielleicht daran, dass er bisher noch nie eine Freundin hatte. Sein Amortentia würde daher nach dem abgestandenen, moosumwucherten Wasser in Mutters Wintergarten riechen, nach den blumig-schweren Düften (aus Jasmin, Nelke, Rose, Narzisse und Weingeist), die sie gerne auflegt und nach den Bratäpfeln, die sie für Barty und sich immer in den Winterferien zubereitet hat. Die Farbe erinnert ihn an den Boden in Mutters Wintergarten, in dem er viele schöne Stunden mit ihr verbracht hat.
IRRWICHT
Barty hält sich für weitgehend angstfrei – zumindest würde ihm kein Tier oder Ding einfallen, das ihm Angst bereitet. Auch von den Fesseln seiner Familie hat er sich mittlerweile frei gemacht. Was er daher nunmehr fürchtet, ist ein Kontrollverlust über sein Leben. Als Todesser enttarnt zu werden, in Ketten gelegt und eingesperrt zu werden, unter einem Imperius-Fluch zu stehen, stellt er sich als am Schlimmsten vor. Körperliche und/oder geistige Gefangenschaft.

FÄHIGKEITEN

EINFLUSS
Als Sohn des Chefs der magischen Strafverfolgung und Mitglied einer hoch angesehenen, reinblütigen Familie, hat Barty beträchtlichen Einfluss. Barty ist auch allzeit bereit, diesen geltend zu machen, sofern sich eine Möglichkeit bietet. Jemand im Ministerium zuckt zusammen, wenn er den Namen Crouch hört? Sehr gut, Barty reckt den Kopf und schaut von oben auf denjenigen hinab.
In den Reihen der Todesser ist Barty natürlich noch ein kleines Licht. Problematisch ist auch, dass er noch sehr jung ist und sein Vater immerhin eine Galionsfigur der Gegenseite darstellt. Doch Barty ist versiert und tut alles, um seine Loyalitäten unter Beweis zu stellen.
KAMPFKUNST
An praktischer Erfahrung mangelt es Barty aktuell noch ganz extrem. Mit viel mehr als Schulwissen (und dann noch nicht mal UTZ-Level) kann Barty nicht auftrumpfen.
MUGGELWISSEN
In einem reinen Zaubererhaushalt aufgewachsen ist Bartys Wissen über Muggel von Haus aus eher eingeschränkt gewesen. In Hogwarts belegte er jedoch – bis zum Schulabbruch – sehr erfolgreich das Fach Muggelkunde. Das meiste – vor allem praktische – Wissen, erwirbt Barty jedoch seit er obdachlos ist. Er ist nun auch gezwungen, sich in der Muggelwelt durchzuschlagen, was ihm immer besser gelingt.
MAGISCHES POTENTIAL
Barty und sein Zauberstab sind ein sehr starkes Team. Die Kraft, die Bartys Zauber entfalten können, überrascht ihn oft selbst. Sein Potential ist dabei aber auch stark abhängig von seiner emotionalen Lage. Aktuell würden ihm besonders aggressive Zauber sehr gut gelingen, denn Barty trägt viel Hass und Wut mit sich herum, die sich während seiner Zeit in Hogwarts angestaut und noch längst nicht entladen hat. Er ist geradezu ein Pulverfass.
Auftreten
Dafür, dass Barty erst seit Kurzem volljährig und sein Gesicht noch bubenhaft ist, hat er bereits ein extrem selbstbewusstes Auftreten. Dies drückt sich sowohl in seiner Körperhaltung, Mimik, Gestik und auch Sprache aus. Barty hat bereits einen eigenen Stil, eine eigene Gangart und hat gleichzeitig ein gutes Auge für die Eigenheiten in den Bewegungsabläufen anderer. Er kann es mit seinem Auftreten durchaus mit durchschnittlichen Erwachsenen aufnehmen und kämpft sich auf diese Weise nach und nach in der Hackordnung des Zaubereiministeriums nach oben.
Autodidakt
Barty ist ein hervorragender Autodidakt. Das heißt, er braucht nicht unbedingt jemanden, der mit ihm einen Zauber übt. Er ist diszipliniert und ausdauernd genug, um sich auch in Eigenregie Zauber beizubringen. Wichtig ist jedoch eine Art Leitfaden, an dem er sich entlang hangeln kann. Es ist ihm durchaus möglich, Zauber ohne einen Lehrer zu erlernen, sofern er irgendwo ablesen kann, wie genau der Zauber funktionieren sollte.
SONSTIGES
Er würde sich von einem Kollegen – selbst wenn der schon die 60 überschritten hat – nicht einfach so die Butter vom Brot nehmen lassen.
Gleichzeitig erkennt Barty auch sehr schnell, wer in der „Rangordnung“ noch über ihm steht. Er versteht sich hervorragend darauf, nach oben zu buckeln und nach unten zu treten.

WUSSTEST DU, DASS...?

  • Familie Crouch vom Aussterben bedroht ist? Barty ist der letzte männliche Vertreter seiner Familie und daher ist es an ihm, den Namen Crouch zu retten und weiterzuführen.
  • Barty den Wünschen und Vorstellungen seiner Eltern bis zum Abschluss seines sechsten Schuljahres zu jeder Zeit entsprochen hat?
  • Barty sehr gut darin ist, anderen Leuten nach dem Mund zu reden und ihnen das zu sagen, was sie gerne hören möchten? Er kann sich wahnsinnig gut (vor allem bei Autoritäten) einschmeicheln und den perfekten Muster-Sohn/-Schüler/-Mann abgeben, wenn er das möchte.
  • er als Kind die Märchen von Beelde dem Barden liebte? Sehr?
  • Barty ein-zwei Muggellaster hat? Er ist Gelegenheitsraucher. Zur Beruhigung. Er kann sogar skaten. Ein bisschen.
  • er den Gemeinschaftraum der Slytherins liebte? Nicht wegen der Farben oder so… sondern wegen des Gefühls von Druck. So tief unter der Erde und unter dem Wasser zu sein, bei absoluter Stille das Drücken der Steine, das Knistern des Feuers und die Schwere des Wassers zu fühlen und hören – das wirkte immer sehr beruhigend und erdend auf ihn. Ein Gefühl der Geborgenheit, das er nun sehr vermisst.
  • Barty während seiner Schulzeit Mitglied im Slug Club war und an einem Tutoring-Programm teilgenommen (also Nachhilfe für jüngere Schüler angeboten) hat?
  • Barty Quidditch liebt, jedoch selbst kein begnadeter Flieger ist und daher auch niemals versucht hat, ins Team zu kommen?
  • er in seiner Schulzeit und nun von seinen Kollegen hauptsächlich als Streber, Spießer und Langweiler betrachtet wird?
  • Barty sein wahres Alter und seinen Schulabbruch vor den Kollegen im Zaubereiministerium verschweigt und einfach so tut, als habe er einen UTZ-Abschluss? Natürlich umgeht er auch gekonnt Fragen nach seinem Alter. Die meisten Leute stellen sein Dasein im Ministerium auch nicht in Frage oder wundern sich höchstens, dass er noch recht jung aussieht.
  • Barty sich sogar richtig zusammennehmen muss, um nicht mit einem nicht mal vorhandenen UTZ-Abschluss zu prahlen?
  • er – obwohl es viele Angebote seiner Mutter gibt – niemals zurück nach Hause gehen und bei seinem Vater zu Kreuze kriechen würde?
  • Barty nach seinem Rauswurf daheim nun ein Obdachloser ist und dies unter allen Umständen verheimlichen muss?
  • sein größtes Problem nicht die Suche nach einem Bett, sondern das Beschaffen von sauberer Kleidung ist?
  • er zur Wahrung seines Ansehens mittlerweile recht gut in Verwandlungszaubern geworden ist, die seine wenigen Kleider täglich verändern, sodass es nicht aussieht, als habe er nur drei Hosen und Hemden?
  • Muggel-Waschsalons zu seiner neuen Heimat geworden sind? Manche von denen haben 24/7 geöffnet, bieten bei Regen oder Kälte auch noch ein Dach über dem Kopf und einen Snackautomaten an. Außerdem findet Barty den chemischen Geruch erstaunlich angenehm.
  • Barty mittlerweile immer besser mit Muggeldingen zurecht kommt? Er kann „schon“ Bus und Bahn fahren, Münzgeld auseinanderhalten und sich komplett wie ein Muggel anziehen. Stolz ist er nicht unbedingt darauf, aber es ist recht nützliches Wissen.
  • er händeringend einen Mentor sucht, der ihm Okklumentik beibringen kann?
  • Barty sich schon immer einen väterlichen Mentor wünschte, der ihm die Werkzeuge in die Hand gibt, seine persönliche Rache auszuführen?
  • er sich zu diesem Zweck auch selbst instrumentalisieren würden?
  • er dank Skalli Rowle auch seinen Hang zum Sadismus kennenlernt?
  • Barty ein absoluter Kontrollfreak ist?
  • er deshalb meist einen kühlen Kopf bewahren kann?
  • der ehemalige Slytherin von Hass und Geltungssucht angetrieben wird?

Biographie

Kindheit und Jugend
Bartys Kindheit und Jugend verlief im Wesentlichen ereignislos. Geboren in eine reinblütige Zaubererfamilie war ihm von Geburt an alles gegeben und ein großartiges Leben war ihm vorbestimmt. Dennoch zeichnete sich schon in den ersten Jahren ab, dass Barty materieller Reichtum wenig bedeutete und er mehr Wert auf andere Dinge legte.
In seinen ersten Lebensjahren genügte ihm die Zuwendung seiner Mutter vollkommen. Die Abwesenheit des Vaters wurde seinerzeit immer damit entschuldigt, dass er eben nicht mit so kleinen Kindern umgehen könne.
Ab seinem fünften Lebensjahr wurde Barty von einem Hauslehrer begleitet, der seine ersten, magischen Unfälle unter Kontrolle brachte und ihn ansonsten im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtete. Daneben hatte Barty den Stammbaum seiner Familie über sehr viele Generationen hinweg auswendig zu lernen. Ebenso wichtig war es, Benehmen bei Tisch, die richtige Reihenfolge beim Begrüßen und Ansprechen von Erwachsenen zu kennen und in die Rolle eines Familienoberhaupts eingeführt zu werden. Nebenbei spielte er Klavier und sang. Es stellte sich jedoch heraus, dass Barty mehr analytisch als künstlerisch war, sodass die Musikstunden endlich verworfen wurden, als Barty schon zehn war.

In dieser Zeit lernte Barty auch viele seiner weitläufigen Verwandten kennen – besonders auch die Familie Black, zu der es keine allzu entfernte Verwandtschaft gab. Bei diversen Familienfeiern (besonders bei denen von Großmutter Charis, einer geborenen Black) lernte Barty auch den wenig älteren Regulus und dessen Bruder Sirius kennen. Jedoch freundete er sich eigentlich nur mit Regulus an, da die Jungen ein ähnliches Gemüt verband.

Schulzeit
Mit Beginn seiner Schulzeit in Hogwarts nahm Barty an, dass sein Vater ihn „ab jetzt“ als Erwachsenen betrachten würde. Als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft und … irgendwie … als vollwertiges Mitglied der Familie. Als Person, der man genau so viel Aufmerksamkeit widmen konnte, wie seinem Privatsekretär oder anderen Erwachsenen.
Barty wurde also von zwei durchaus stolzen Eltern eingeschult, aber nur von einer stolzen Mutter in den Ferien abgeholt. Und natürlich hatte er die vielen guten Erklärungen, warum Papa nicht daheim sein konnte, zu akzeptieren. Auch an den Feiertagen.

Nichtsdestotrotz genoss Barty seine Schulzeit auch. Obwohl er – was die Häuserwahl anging – sehr unvoreingenommen war, freute er sich doch, dem Hause Slytherin zugeteilt zu werden – immerhin kannte er dort schon jemanden: Regulus Black, der unmittelbar vor ihm dem gleichen Haus zugeteilt worden war. Worüber Barty sich besonders freute, war, dass sie auch dem gleichen Schlafsaal zugeordnet worden waren. Inmitten der vielen anderen, fremden Gesichter, tat es einfach sehr gut, von Anfang an einen Verbündeten unter ihnen zu haben. Besonders, da Barty als Einzelkind nicht gewöhnt war, so viele andere Menschen um sich zu haben.

Richtig gravierend wurde die Abwesenheit seines Vaters für Barty erst während seines dritten Schuljahres. Denn er hatte sich – nur um seinem Vater zu gefallen – jedes Wahlfach, das Hogwarts anbot, aufgebürdet. Doch die erwarteten Aufmerksamkeiten, die gewünschte Beachtung, blieb weiterhin aus. Besonders schlimm zeigte sich seine Enttäuschung während einer etwa dreiwöchigen Magenverstimmung in den Weihnachtsferien 74 und darüber hinaus. Das Problem konnte weder im St. Mungos, noch von Madame Pomfrey gelöst werden. Doch Bartys Beschwerden ließen mit der Zeit wieder nach und verschwanden, wie sie gekommen waren. Bartys Mutter versuchte, sich mit einer Erklärung, es könne sich nur um eine Muggelkrankheit gehalten haben, zu beruhigen. Tatsächlich blieb es auch dabei. Und auch Barty selbst betrachtet diesen Vorfall erst jetzt – 4 Jahre später – als den Wendepunkt in seiner Beziehung zu seinem Vater.
Barty hatte – trotz aller Anstrengungen – nicht bekommen, was er sich immer gewünscht hatte. Seine bisherige Art, damit umzugehen, hatte ihm nicht gut getan, sodass für Barty unterbewusst klar war, dass er von nun an anders mit der Angelegenheit umzugehen hatte. Seine Enttäuschung schwankte in Hass um.

Das Teenagerdasein war aber auch anstrengend, wenn man von den Problemen der eigenen Familie einmal absah. Immer mehr kristallisierte sich heraus, dass auch andere Leute Probleme mit ihren Familien hatten. Für Barty war das besonders sichtbar an seinem besten Freund Regulus, der zwar auch familiäre, aber vollkommen andere Dämonen zu bekämpfen hatte.
Aus kindlichen Kumpeln waren engere Vertraute geworden.

Im Laufe der fünften Klasse entfernten die beiden Freunde sich wieder ein wenig voneinander. Ein sehr natürlicher Prozess, denn jeder musste vor dem anderen verbergen, was in ihm vorging. Jeder von ihnen musste verbergen, dass seine Ambitionen nicht mit denen übereinstimmten, die man von ihnen erwartete. Sie blieben Freunde und verrieten einander doch nichts mehr von ihren Leben. Vermutlich fiel keinem von ihnen das wirklich auf. Und mit Beginn des sechsten Schuljahres war Regulus schließlich erst einmal aus Bartys Leben verschwunden. Barty versuchte sich zwar noch am Halten des Kontakts via Eulen, doch mehr als oberflächlich war der Schriftverkehr nicht.

Anwerben durch die Todesser
Im zweiten Halbjahr seines sechsten Schuljahres ergab sich für Barty zum ersten Mal eine Chance, die man gut und gerne als „Chance seines Lebens“ bezeichnen konnte. Zumindest betrachtete er es als solche. Der dunkle Lord hatte sich an ihn und vermutlich an viele andere Jugendliche gewandt um unter ihnen nach neuen Dienern zu suchen. Dennoch war die Ansprache so persönlich und so auf ihn abgestimmt, dass Barty nicht zögerte und sofort seine Bereitschaft signalisierte. Daraufhin wurde ihm Skalli Rowle als direkter Ansprechpartner vermittelt. Zu einem ersten Treffen mit ihm konnte es natürlich erst in den Sommerferien 78 kommen. In diesem Rahmen wurde Barty auch mitgeteilt, dass man eine Aufgabe im Zaubereiministerium für ihn habe.

Schulabbruch und Rauswurf aus dem Elternhaus
Unmittelbar danach eröffnete Barty seinen Eltern, dass er Hogwarts nicht für sein Abschlussjahr besuchen würde. Dass er stattdessen dem Angebot der Todesser folgen würde, verschwieg er natürlich. Nichtsdestotrotz teilte er seinen Eltern aber mit, dass er eine Zusage für eine Position in der Abteilung für Public Information Services habe, die er antreten wolle.
Was folgte, war natürlich ein Streit, wie keiner der drei Crouchs ihn hatte vorhersehen können. Vater und Sohn warfen einander alles an den Kopf, das sie schon immer mal dem anderen sagen wollten, während Mutter Crouch weinend dazwischen stand und zu vermitteln versuchte. Natürlich erfolglos, denn die Szene endete damit, dass der Vater seinen Sohn aus dem Haus warf und ihm mitteilte, dass er ab jetzt auch nicht mehr hier willkommen sei.

Barty zog also aus. Sofort. Mit Rucksack und Zauberstab. Noch in den Sommerferien.
Auch wenn es ihm sicherlich möglich gewesen wäre, bei irgendwelchen Schulkameraden oder gar Todessern (zumindest ein paar Tage lang) unterzukommen, war Bartys Stolz zu groß, um solche Hilfen anzunehmen. Er quartierte sich also für die ersten zwei Nächte im Tropfenden Kessel ein. Seine erste Amtshandlung als junger, freier Erwachsener, bestand darin, sein Konto bei Gringotts entsprechend anzupassen, sodass seine Eltern keinen Zugriff mehr darauf würden haben können. Außerdem tauschte er sich zum ersten Mal in seinem Leben Muggelgeld ein, da er plante, auch in der Muggelwelt immer mal wieder unterzukommen. Das war deutlich unauffälliger, als ab jetzt nur noch im Tropfenden Kessel zu residieren, was irgendwann Fragen aufwerfen würde.

Im Sommer 78 betrat Barty zum ersten Mal auch Muggellondon, was für ihn quasi ein Kulturschock war. Die andersartige Kleidung, das ausgeklügelte Staßen-System mit all seinen Ampeln, Bussen und Bahnen. Stehimbisse an jeder Ecke, bewegungslose Zeitungen an jedem Kiosk und verdammt viele Menschen. Glücklicherweise fiel man in einer Stadt wie London auch in anders gearteter Kleidung nicht sonderlich auf, doch für Barty war klar, dass er sich hier zurechtfinden musste, wenn er sein weiteres Leben als Erwachsener in den Griff bekommen wollte.
Da er schon immer sehr versessen auf Neues und sehr ehrgeizig beim Lernen war, hatte er auch keine Scheu, im Zweifelsfall fremde Menschen anzusprechen und sich ein paar Fragen bei Fahrplänen oder Ticketsystemen beantworten zu lassen.
Und seine Arbeit zahlte sich aus. Das Herumreisen in England ist für Barty nach mehreren Monaten nun gar kein Problem mehr. Auch über muggelangepasstere Kleidung verfügt er inzwischen. Ein Problem ist weiterhin, dass er keine feste Bleibe hat, und ihm Haushaltszauber auch weiterhin nicht so mühelos von der Hand gehen. Immerhin wurde er sein Leben lang von Hauselfen gepampert.
Zum ersten Mal ist Barty nun auch konfrontiert mit den Problemen und der Politik der Muggelwelt. Obwohl er die verschiedenen Themen in der Presse verfolgt, fühlt er sich davon wenig betroffen. Sein ganzes Augenmerk legt er auf seine Arbeit und seinen Aufstieg bei den Todessern.

Aufnahme der Tätigkeit im Zaubereiministerium
Im September 78 nahm Barty seine Arbeit im Zaubereiministerium auf. Durch die Todesser war ihm eine Stelle in der Public Information Services-Abteilung vermittelt worden, die er sehr stolz antat. Sein Vorgesetzter, Mister Gibbon (nur ein Platzhalter-Name) gehört ebenfalls den Todessern an, sodass die beiden Männer sich bei ihrer Arbeit decken können. Barty findet Ausreden, wenn Mister Gibbon tagsüber das Büro plötzlich verlassen muss und er drückt ein Auge zu, wenn Barty „Überstunden“ macht und heimlich im Büro übernachtet. Barty kommt mit seinen Kollegen noch nicht sehr gut zurecht, denn diese betrachten ihn als einen frühreifen Arschkriecher. Chefs neuer Liebling und das vermutlich nur, weil er einen gute Nachnamen hat und Gibbon sich bei Crouch Senior beliebt machen möchte. Barty versucht natürlich, die Wogen zu glätten, doch richtig ernst meint er es damit nicht. Dennoch zeigt er sich in seiner Arbeit besonders gewissenhaft. In der Zukunft werden Pressemitteilungen des Zaubereiministeriums ihre Tonalität wenn es um gewisse Vorfälle geht, sicherlich ein bisschen angepasst werden. Warum auch nicht? Als ob Auroren gut jagen UND schreiben könnten. Neinnein… das Schreiben überlassen wir lieber den Profis, nicht wahr?

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