Hailie Meliflua
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![]() ![]() ![]() Junior MemberDer Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die neunzehnjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören.Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitet in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort ist und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfängt, genießt sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied.
Wusstest du, dass...
Jeder weiß, dass...
Freunde und Familie wissen, dass...
Wusstest du, dass...
Zivilist „some situations break your heart but fix your vision“
Familie Hauptwohnsitz der Familie: Der Hauptwohnsitz der Familie Meliflua befindet sich in der Nähe des Ortes Compton, in der einem prachtvollen Herrenhaus in einem abgeschiedenen Teil der britischen Landschaft, verborgen von Schutzzaubern. Das Anwesen besitzt ausgedehnte Gärten, die dem Anwesen den Eindruck von Eleganz und Perfektion noch verschärfen. Das Hausinnere besticht durch eine kühle Opulenz, antiken Möbelstücken, polierten Kronleuchtern und eine Sammlung von seltenen magischen Artefakten. Das Anwesen spiegelt den hohen Stand der Familie wider. Hailies Familienzweig lebt in einem Stadthaus am Rande von London, das seit Generationen im Besitz der Familie Meliflua ist. Es kann zwar nicht mit der Größe des Hauptwohnsitzes mithalten, aber ist dennoch für Besucher eine Erscheinung. Offizielle Gesinnung: konservativ schwarzmagisch Familien-Kurzbeschreibung: Die Meliflua Familie ist innerhalb der magischen Gesellschaft weitreichend bekannt, nicht nur für ihre konservativen Ansichten, sondern auch für ihre Affinität zur Kultur des Tees. Sucht man nach einem Experten in Großbritannien für Tee, ist man bei den Melifluas genau richtig. Sie betreiben in der Winkelgasse eine Teestube. Während die Frauen der Familie sich um die feine Teestube kümmern, setzen die Männer auf das Hotel der Familie und einige von ihnen haben einflussreiche Positionen innerhalb des Zaubereiministeriums inne, immer darauf bedacht, die Interessen der reinblütigen Gesellschaft zu wahren. Ihre manipulativen Fähigkeiten wissen die Melifluas innerhalb der Politik und Wirtschaft durchaus präzise einzusetzen und wichtige Bündnisse zu schließen. Stammbaum: Vater: Hartley Meliflua | 50 Jahre * geb. Juni 1928 | Reinblut | Ministeriumsangestellter Mutter: Mary Meliflua (geb. Avery) | 49 Jahre *geb. Mai 1929 | Scared 28 | Haushexe Bruder: Nathaniel Meliflua | 25 Jahre *geb. April 1953 | Reinblut | Mitarbeiter im Meliflua Hotel Bruder: Asher Meliflua | 23 Jahre *geb. Februar 1955 | Reinblut | Ministeriumsangestellter Schwägerin: Helena Meliflua (geb. Cornfoot) | 23 Jahre *geb. Mai 1955 | Reinblut | Servicekraft in der feinen Teestube Schwägerin: Nyssa Meliflua (geb. Max) | 20 Jahre *geb. September 1958 | Reinblut | Servicekraft in der feinen Teestube Neffe: Duncan Meliflua | 3 Jahre *geb. Juli 1975 | Reinblut Neffe: Haves Meliflua | 2 Jahre *geb. Januar 1976 | Reinblut Nichte: Eleonore Meliflua | 1 Jahr *geb. März 1977 | Reinblut Onkel: Septimus Meliflua | 55 Jahre *geb. Januar 1923 | Reinblut | Hotelbesitzer Tante: Aubrey Meliflua (geb. Lestrange) | 50 Jahre *geb. Dezember 1928 | Reinblut | Matronin der feinen Teestube Cousin: Felician Meliflua | Reinblut | Geschäftsführer und Barkeeper im Hotel Meliflua Cousin : Filius Meliflua | 29 Jahre *geb. März 1949 | Reinblut| Ministerium Leitung der Vergissmich-Zentrale Cousin : Firenze Meliflua | 25 Jahre *geb August 1943 | Reinblut | Ministerium Leitung der Abteilung für Magische Unfälle und Katastrophen Cousine: Ponoma Meliflua | 15 Jahre *geb Juni 1962 | Reinblut | Schülerin in Hogwarts Cousine: Primula Meliflua | 17 Jahre *geb. 22 März 19 | Servicekraft in der feinen Teestube Ehefrau von Felicia: Ethelyn Meliflu (geb. Yaxley) | 25 Jahre *geb. September 1943 | Reinblut | Servicekraft in der feinen Teestube Bezug zur Umwelt Die Reinblutideologie bekam Hailie in die Wiege gelegt, sodass sie nach strengen Regeln und Protokollen erzogen, denn auch wenn man schon kurz nach ihrer Geburt sagte, sie sei ein Kuckuckskind, erhielt sie dieselbe Erziehung wie ihre Brüder. Sie verinnerlichte, dass Reinblüter etwas besseres waren, zudem wurde strikt darauf geachtet, dass sie nur mit Reinblütern in Kontakt kam. Die konservative Einstellung der Familie ist in der Gesellschaft bekannt, weshalb es niemanden wunderte, dass Hailie diese bereits als Kind vertrat. Hailie war nie der Typ Mensch, der jemanden mobbte oder schikanierte, sie erfuhr eine solche Ablehnung doch selbst in ihrer Familie, weil man unterstellte, sie sei keine echte Meliflua. Mit der Welt der Muggel hatte Hailie anfangs nichts Zutun, kein Interesse daran, sich die Welt anzusehen, welche sie als minderwertig betrachtete, doch dies änderte sich mit der Zeit in Hogwarts, wo sie anders als ihre Verwandten, das Haus Ravenclaw besuchte. In Ravenclaw musste sie sich anpassen, dadurch lernte sie, dass der Charakter wichtiger ist als der Blutstatus und begann sich in einem kleinen Maße für Muggel zu interessieren. Eine Abneigung gegen Muggeln und Muggelstämmigen hat sie nicht mehr, auch wenn sie öffentlich in der Teestube sich von ihnen distanziert, aber das tut sie, um ihre Verwandten nicht dazu anzuspornen, einen weiteren Grund zu haben, um sie zu verspotten oder zu drangsalieren. Hailie begegnet ihnen dennoch mit einem warmen Lächeln und findet sich in ihrer Welt soweit zurecht, dass sie nicht überfahren wird und nicht als seltsam auffällt, weil sie sich seltsam kleidet. Ebenso verhält es sich mit Squibs. Dem Ministerium steht Hailie kritisch gegenüber, denn nicht alle ihre Erlasse ergeben für sie wirklich Sinn und helfen für ein gutes Miteinander in der magischen Gesellschaft, gerade im Bezug auf magische Wesen und Kreaturen. Hailie steht magischen Wesen und Kreaturen neutral gegenüber. Mit den Jahren hat Hailie gelernt, das die Ansichten der Todesser, die Vertretung der Reinblutideologie überholt ist, aber öffentlich dazu stehen und sich gegen ihre konservative Familie stellen? Hailie zweifelt stark. Befindet sie sich in einem Zwiespalt, den sie bisher nicht lösen konnte. St. Mungo | Stadthaus in London Geboren wurde Hailie im St. Mungo, London. Die Geburt war nicht einfach und so empfahl der Heiler der Familie eine überwachte Geburt im St. Mungo statt zu Hause. Der Empfehlung kamen Hailies Eltern nach. Hailie wuchs in einem prächtigen Stadthaus am Rande von London auf, wo sie auch weiterhin bei ihren Eltern lebt. ![]() Namensbedeutung Hailie stammt aus dem Altenglischen und bedeutet “die Heuwiese” oder “die Heulichtung”. Der Name entspricht vermutlich einem Familiennamen und ist orientiert an einem britischen Ort in Oxfordshire. Wisteria bedeutet auch Blauregen und bezeichnet eine Pflanzengattung der Unterart der Schmetterlingsblütler, alle Teile dieser Pflanzen sind giftig, besonders jedoch die Samen. Maliflua, ist der reinblütige Familienname, den die junge Frau seit ihrer Geburt trägt und den man in der magischen Welt kennt. Er beruht auf dem englischen Adjektiv mellifluous, welches sich von dem lateinischen Wort mellifluus ableitet und mit fließen wie Honig bzw. Honigsüß übersetzt wird. Wirkung auf andere Grazil und elfenhaft scheint die Meliflua geradezu durch die Teestube zu schweben, das blonde Haar golden schimmernd im Sonnenlicht, das durch die Fenster hinein scheint, aber auch sonst scheint sie eine Wärme auszustrahlen, die man sonst nicht in der feinen Teestube findet. Mit ihrem immer Lächeln scheint sie die Teestube geradezu zu erleuchten. Sieht man sie zwischen all ihren Familienmitgliedern, scheint sie mit ihrem goldblonden Haar, der hellen Haut und den leuchtend grünen Augen doch so fehl am Platz zu sein. Möchte man sie nicht am liebsten retten. Trotzdem strahlt Hailie Perfektion aus, ihre Bewegungen, der Tonfall, in dem sie mit ihren Mitmenschen spricht, ihre ganze Art. Die kleinen Makel hinter der perfekt aussehenden Fassade sieht niemand. Niemand sieht ihr an, welche Gefühle in ihr toben, wenn ihre Verwandten sie verspotten, wenn die Risse in ihrem Herzen tiefer werden. Außerhalb der Welt der Perfektion, besser bekannt als die feine Teestube, bewegt sich Hailie weitaus freier. Ihre Bewegungen wirken schwungvoller, echter und so viel menschlicher. Schlüpft sie in die Welt hinter der offenen Tür ihres goldenen Käfigs, trifft man auf eine Hailie, die nicht so recht in das perfekte Bild aus der Teestube passen möchte, denn sie nutzt es aus, genießt die Freiheit. Ihr Kleidungsstil wandelt sich von perfekt zu lässiger. Sie tauscht Schuhe, Kleidung, ihre Haare sind nicht perfekt gestylt und in jenen Moment, als sei sie ein anderer Mensch, doch die strahlend grünen Augen und warme Lächeln bleiben. Persönliche Geschichte the cuckoo's child, april 1959 Der Tag ihrer Geburt sollte ihr zukünftiges Leben in einer Weise verändern, die sich Hailie nicht hätte vorstellen können und auch ihre Mutter nicht. Ihre Mutter glaubte, sie würde einem weiteren Kind ein wundervolles Leben schenken, ein konservatives, vorbestimmtes Leben, doch sie schenkte ihr das Leben eines Außenseiters. Hailie war so anders als ihre Brüder, als ihre Cousinen und Cousins, Tanten und Onkel. Sie glich weder ihrem Vater noch ihrer Mutter. Sie war klein und zierlich, hatte einen blonden Schopf, leuchtend grüne Augen und wirkte so zerbrechlich. Ihr Vater unterstellte ihrer Mutter, es sei ein Kuckuckskind. Sie habe ihn betrogen und Hailie sei nicht seine Tochter, könne sie nicht. Sie hätte nichts von ihm an sich. Das dies nicht stimmte, wollte Hartley nicht hören, er glaubte seiner Frau nicht. Er sagte zwar, er würde das Kind großziehen, weil er keinen Skandal aufkommen lassen wollte. Ihr Vater behandelte Hailie meist wie Luft, ignorierte sie und schenkte ihr kaum bis keine Aufmerksamkeit. Sie erhielt dieselbe strenge, konservative Erziehung wie ihre Brüder, aber nicht nur ihr Vater behandelte sie nicht wie ein geliebtes Kind. Ihre Verwandten nannten sie Kuckkuckskind, begannen sie zu ärgern, ihr Spielzeug weg zu nehmen, sie nicht mitspielen zu lassen und ließen sie jeden Tag spüren, dass sie nicht dazu gehörte. Einzig von ihrem Bruder Nathaniel, der bei ihrer Geburt 5 Jahre alt war und der nicht glaubte, dass seine Mutter ein Kind von einem anderen Mann hatte, und ihre Mutter schenkten ihr emotionale Nähe und Aufmerksamkeit. Hailie verstand als Kleinkind nicht, weshalb sie ausgeschlossen wurde, warum man sie als Kuckuckskind bezeichnete, aber sie verstand die Ablehnung, die begann, sich ein Weg in ihr Herz zu bahnen, Risse zu hinterlassen und mit den Jahren Zweifel säte. magical event, january 1963 Das erste magische Ereignis ist für jedes Kind etwas Besonderes, aber auf den Rücken der reinblütigen Kinder liegt dabei ein enormer Druck, die eigene Familie nicht zu enttäuschen und ein Squib zu sein. Das erste magische Ereignis war für Hailie ein prägendes Ereignis, da es ihr für den Moment den Stolz ihrer Eltern einbrachte, aber auch den offiziellen Einzug in die magische Welt bedeutete. Es war nichts Besonderes, keine explodierenden Gegenstände oder eine brennender Vorhang, Hailie hatte lediglich eine Kerze entzündet, als sie im Dunkeln Angst bekam. Zufällig war ihre Mutter gerade ins Zimmer gekommen und hatte dieses Ereignis miterlebt, denn andernfalls hätte man sich dies damit erklärt, dass eine der Hauselfen eine Kerze entzündet hatte. the clown story, september 1963 Hailie hatte bis zu jenem Tag keinerlei Probleme damit, wenn sie in Kontakt mit einem Clown kam. Dies war noch nicht oft der Fall gewesen, aber vor allem in magischen Kinderbüchern bekam sie diese zu sehen. Es war bereits spät an diesem Tag, Hailie lag bereits in ihrem Bett und sollte schlafen, als ihr Bruder Nathaniel (verkleidet als Clown) sich in ihr Zimmer schlich und sie zu Tode erschreckte. Hailie hatte wie am Spieß geschrien, hatte zu weinen begonnen und konnte die Nacht nicht mehr schlafen. Immer wieder träumte Hailie anschließend von diesem Moment, als sie dieses schreckliche Clownsgesicht vor sich sah, welches zu einer gruseligen Grimasse verzogen war. Dieses Ereignis hatte dazu geführt, dass Hailie seither Angst vor Clowns hat und sie diese noch heute immer wieder in ihren Träumen verfolgen. potions and transfiguration, september 1970 Das erste Schuljahr beinhaltet viele neue Eindrücke, welche einen beeinflussen können, aber man kann auch seine Leidenschaften entdecken. So war es auch bei Hailie, denn diese entdeckte nicht nur ihr Interesse an der Braukunst, sondern auch für die Kunst der Verwandlung. Die Braukunst interessierte sie, weil man damit so viele unterschiedliche Dinge hervorbringen konnte. Liebe vortäuschen, Ansehen und Ruhm zusammen mischen, den Tod brauen oder Heilung schaffen. Diese unglaubliche Vielfalt faszinierte Hailie, aber sie brachte auch ein Talent dafür ein. In Verwandlung sah es ähnlich aus, denn Hailie entwickelte auch hierfür ein besonderes Talent und ein großes Interesse. Die Fähigkeiten zu haben z.B Tiere in Gegenstände zu verwandeln, weckten dieses. Hailie bildet sich seither in beiden Bereichen weiter, um darin so gut zu werden, wie es ihr möglich ist. first love and broken heart, march 1977 Das erste Mal verliebt sein und das erste Mal Schmetterlinge im Bauch haben ist für jeden jungen Teenager ein spezielles Ereignis, den einen prägt es mehr als den anderen. Hailie hat sich das erste Mal recht spät in ihrem Teenagerleben verliebt, da war sie bereits siebzehn Jahre alt und stand kurz vor ihrem Abschluss an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Sie verliebte sich in einen ihrer Mitschüler, er war etwas jünger als sie, aber auch wenn sie miteinander anbandelten, wusste Hailie in diesem Moment bereits, es würde keine Zukunft haben. Er entsprach nicht den Vorgaben, welche von ihrer Familie akzeptiert wurde, was es für Hailie nicht einfacher machte. Innerhalb der Schlossmauern konnte sie sich mit ihm treffen, heimlich, aber es war möglich, doch mit ihrem Abschluss war es dies nicht mehr. Hailie erfuhr das erste Mal, was es bedeutete, Liebeskummer zu haben, erfuhr das erste Mal das unbändige Gefühl von Schmerz und Verlust, von verlorener Liebe. Sie beschloss, ihr Herz, welches sie unerwartet für diesen Mitschüler in dieser Form geöffnet hatte, für andere Menschen und vor allem für Männer zu verschließen. tea and the small pleasures of life, 1977 - today Mit dem Abschluss in Hogwarts begann Hailie in der feinen Teestube, dem Familienbetrieb zu arbeiten und Tee zu servieren. Seid ihrer Kindheit hatte sie alles über Tee gelernt, sämtliches Wissen, das ihr zur Verfügung gestellt wurde, gelernt und sich auf diese Tätigkeit vorbereitet. Schon während ihrer Zeit in Hogwarts hatte sie während der Ferien in der Teestube gearbeitet, aber nun war es ihre offizielle Aufgabe, brachte ihr Geld ein und eine Spur von Unabhängigkeit. Durch die Tatsache, dass sie keinen ihrer Verwandten - abgesehen von ihrem Bruder und ihrer Mutter - interessierte, hatte Hailie mehr Freiheiten. Sie konnte sich frei bewegen, konnte Erfahrungen sammeln und ihrer Lieblingsquidditchmannschaft im Stadion zujubeln. Hailie begann, die kleinen Freuden des Lebens zu genießen. Nach ihrem Abschluss begann Hailie sich auf in eine spezielle Richtung im Bereich der Teekunde zu spezialisieren, denn von der asiatischen Teekultur war Hailie fasziniert. Sie wusste auch, das niemand aus ihrer Familie eine Spezialisierung in diesem Bereich hatte und sie sich somit von ihnen abheben konnte. Nicht nur das, sondern sie begann auch für ausgewählte Kundschaft und Bekannte spezielle Teemischungen zu mischen, welche sie von ihr geschenkt oder verkauft bekommen. Das Leben außerhalb der Schlossmauern von Hogwarts brachte jedoch auch Zweifel mit sich. Zweifel in Bezug auf ihre Familie, ihr zukünftiges Leben und den Weg, welchen sie bestreiten möchte. | |||||||||||||
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