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na immerhin hübsch ist sie

tells it like it is

FraktionZivilist
Beruf/Haus
BlutstatusHalbblut
SpielerTeam
Der Tagesprophet ist die Tageszeitung der magischen Bevölkerung Großbritanniens und war einstmals wichtiges Instrument bei der Meinungsmache des Zaubereiministeriums. Er hält Hexen und Zauberer über das aktuelle Geschehen der britischen Inseln auf dem Laufenden und passt sich, da verzaubert, sogar späteren Änderungen und Ergänzungen an. Die allmorgendliche wie auch die Abendausgabe können etwa an Kiosken in den magischen Vierteln erstanden werden. Allerdings haben viele Leute ein Abonnement abgeschlossen, die sie ihnen per Eulenpost für nur 3 Knut pro Exemplar (Sonderrabatt möglich) nach Hause liefert.
#1





na immerhin hübsch ist sie
Ein reines Herz hat dir Natur gegeben,
O bring es rein zurück.
Hast du schonmal was von Miranda Greenstream gehört?

Nein? Na dann bist du in bester Gesellschaft. Ihr erster Beitrag in der Hexenwoche erschien Ende Oktober 1978 und davor hatte sie scheinbar kein Leben - jedenfalls würde wohl jeder Magier ihres Alters einfach an ihr vorbeigehen, ohne sie zu erkennen. Dabei ist die brünette Schönheit die Tochter des Herausgebers der Hexenwoche und damit doch prädestiniert dafür, auf Veranstaltungen der wohlhabenden Schicht unterwegs zu sein.

Aber: Miranda ist unsichtbar.
Oder zumindest ist es das, was ihre Mutter immer für sie vorgesehen hatte. Alles fing schonmal damit an, dass sie aus einer Affäre entstand, die der Ehefrau des Vaters selbstredend überhaupt nicht gefiel. 19 Jahre später ist die Ehe längst geschieden, Mirandas Mutter war ohnehin nie verheiratet und Mira hat väterlicherseits etliche Halbgeschwister, die allesamt nicht den Namen des wohlhabenden Vaters tragen.

Und dann wäre da noch, dass Mira ein Squib ist. Dass das für ihre alleinerziehende Mutter vor allem Stress bedeutete - kam das Kind mit 11 doch nicht aus dem Haus - hat sie sie deutlich spüren lassen. Nicht in allen Familien geht es kuschelig zu und aus Überforderung wird schnell mal Frust, nicht wahr? Während Miranda also eine Muggelschule besuchte, gleichzeitig aber in einem magischen Haushalt lebte und von ihrem Vater zum 14. Geburtstag sogar einen eigenen Hauselfen geschenkt bekam, lernte sie vor allen Dingen alleine zurecht zu kommen.

Mira und ihr Vater - das ist schon eine besondere Beziehung. Als älteste seiner unehelichen Kinder bekam sie die Chance ihn eine Weile für sich zu haben. Ginge es nach den Klischees dann hätte er ihre Mutter wohl einfach mit ein bisschen Geld abgespeißt, aber nur weil man ein sprunghafter Zeitgenosse ist bedeutet das ja noch lange nicht, dass man keine Kinder mag? Jedenfalls sind es diese Worte, mit denen Mira ihn gerne verteidigt.
Als sie 16 war zog sie zuhause aus und bei ihm ein, mit ihrem Schulabschluss begann sie ihre Arbeit in der Hexenwoche. Dort kennt niemand ihre besondere Verbindung zum Herausgeber, ganz im Gegenteil denkt man sie sei eine junge Gespielin des umtriebigen Mannes. Hübsch sei sie ja - das muss man ihr zugestehen. Und sonst?

Keine Magie in einer magischen Welt wirken zu können schränkt ein. Miranda kann nicht mal eben zu einer Freundin apparieren, sie kann nicht selbstschreibende Federn nutzen und erst Recht kann sie sich nicht gegen die Schwarzmagier dieser Zeit zur Wehr setzen. Irgendwo läuft immer die Angst mit.
Dafür bringt die junge Frau einen idealistischen Ansatz mit, der das ein oder andere Mal schon etwas hat bewirken können. Klatsch und Tratsch - das ist nicht so ihres. Der Tagesprophet würde sie wohl nicht anstellen, weil sie nur ein Muggelzeugnis vorzuweisen hat. Was bleibt ist, die Hexenwoche vorsichtig in eine ihr liegende Richtung zu formen. Denn: wie es ist unsichtbar zu sein, damit hat Mira Erfahrung! Nur, dass sie sich nicht damit abfindet und auch nicht auf anderen herumtrampelt um höher empor zu steigen.

Verletzend ist es, dass immer wieder auch Squibfeindliche Artikel im Blatt erscheien - ein Umstand, den ihr Vater schulterzuckend hin nimmt. Die Hexenwoche druckt, was die Leser sehen wollen! Aber kann man die Leser vielleicht dazu bekommen ganz andere Geschichten lesen zu wollen? Geschichten, in denen aus dem Tellerwäscher ein Millionär wird, Geschichten in denen Fleiß gewinnt, Hochmut fällt? Geschichten, die Mut zusprechen, die dazu motivieren aus sich hinauszugehen und zu verwirklichen? Ja, Miranda glaubt fest daran , doch scheint es ein Kampf gegen Windmühlen zu werden, betrachtet man den aufsteigenden Stern der Rita Kimmkorn.
Mirana Greenstream

19 Jahre

Squib

uneheliche Tochter

Journalistin

Halbblut

belesen

Ali Michael?

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saw it coming

FraktionTodesser
Beruf/Haus
BlutstatusSacred 28
SpielerRica
Dazu geboren im Schatten des älteren Bruders zu stehen und ihm Rückendeckung zu geben kann man sich vorstellen, dass Regulus Leben gehörig durcheinander gewirbelt wurde, als der eigentliche Erbe aus dem Familienstammbaum gebrannt wurde. Der ruhige, zurückhaltende Mann ist alles andere als ein geborener Anführer und sieht sich auch heute mehr als Schild denn als das führende Schwert. Jene zu beschützen, die ihm lieb und teuer sind, ist dann auch der Antrieb, der ihn weitermachen lässt, wenn sein Körper eigentlich danach schreit, aufzugeben. Mit 16 Jahren trat Regulus den Todessern bei und bekam sein Dunkles Mal eingebrannt: einen Tag nachdem er aus Hogwarts heim gekehrt war. Freiwillig war das wohl nur insofern, dass er lieber keine Widerworte gab anstatt auch noch der Kontrolle über seine Gedanken beraubt zu werden. Beschweren würde er sich aber auch nicht darüber: Immerhin hat er sich die Suppe selbst eingebrockt, war schon immer der schwache, der sanfte Black. Das Gefühl seinen Bruder verraten und im Stich gelassen zu haben wird er wohl nie wieder los, auch wenn er jedem beteuern würde, dass er nie einen Bruder hatte. Es gab immer nur ihn. Nur Regulus. Im Krieg wäre er mittlerweile sicherlich zu einem Bauernopfer geworden, wäre er nicht ein äußerst talentierter Seher und damit in den Fokus des Dunklen Lords geraten. Nun hilft er diesem also dabei, Strategien zu überprüfen und Taktiken für die Schlacht festzulegen. Ist ein zuverlässiges Werkzeug, während er innerlich längst in tausend Scherben zerbrochen ist. Da ist es fast ein Trost, dass ihn das brackige Wasser einer finsteren Grotte in seinen Träumen zu sich ruft.
#2
Mira ist wieder zu haben!
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